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PKZ

Revue de presse

PKZ MEN

Die PKZ-Gruppe trauert um ihren Eigentümer und Verwaltungsratspräsidenten Ph. Olivier Burger, der am 15. Dezember 2015 an den Folgen einer akuten Hirnblutung mit 61 Jahren verstorben ist. Lesen Sie hier die Medienmitteilung.  

«Onlineläden werden immer wichtiger», bestätigt Olivier Burger (60) Patron von PKZ.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Ein neues Oberstübchen für PKZ: Im Flagship Store an der Zürcher Bahnhofstrasse gibt es ein Rooftop-Restaurant mit zwei gedeckten, bepflanzten Terrassen.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier hier nachlesen.

Endlich ist die Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN in Zürich eröffnet. Nicht nur Fashion-Lovers sondern Liebhaber der beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten tummeln sich auf dem angesagtem Rooftop.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Ein gut sitzender Blazer ist das Kernstück jeder Männergarderobe. das muss nicht zwingend ein klassisches Sakko sein. Dass es auch lässig geht, beweist zum Beispiel das Label L.B.M. 1911.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Rechtzeitig zum Herbstbeginn wurde in Bern die Wiedereröffnung der renovierten PKZ-Women-Filiale gefeiert.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Der Wollishofer Olivier Burger ist seit 2005 Alleineigentümer des Modeunternehmens PKZ. «Zürich 2» hat ihn an einem Teamevent des FC Wollishofen im Sihlcity getroffen.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Hiltl-Dachterrasse in der PKZ-Women-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse thematisiert das PKZ-Team um CEO Manuela Beer und Inhaber Ph. Olivier Burger nicht nur die Trends der kommenden Saison, sondern kündigt auch an, neue Wege gehen zu wollen.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Kleines Wirtschaften-Wunder an der Zürcher Bahnhofstrasse: Nach Jahren des Niedergangs öffnen neue Cafés und Restaurants. Auf Stippvisite an der teuren Prachtmeile.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Langjährige Tradition gepaart mit Innovationsgeist und ausgeprägter Modekompetenz. PKZ befindet sich im Aufbruch. Im Zentrum des Re-Launches steht die Leidenschaft für Mode: „Passion for Fashion“ lautet das neue Motto, das die DNA des Modeunternehmens zum Ausdruck bringt. Neben dem neuen überraschenden Markenauftritt, sowie neuen Mode-Labels, geht auch eine Neuauflage der PKZ Apps für iOS und Android an den Start.

 

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PKZ will Shopping zum "Fashion Erlebnis" machen. Dazu wurde laut einer Mitteilung das neue Unternehmensmotto "Passion for Fashion" kreiert. Das Modehaus hat im Rahmen der Neupositionierung seine Zielgruppen analysiert und überarbeitet. Ab diesem Herbst verzichtet das Unternehmen bewusst auf ein Angebot im Young-Segment. PKZ konzentriert sich auf erwachsene Kunden, die im mittleren und oberen Preissegment qualitätsbewusst und beratungsorientiert einkaufen.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Great news for all foodies and vegetarians! The famous vegetarian restaurant chain, Hiltl, has just opened another restaurant on the rooftop of the multibrand fashion store, PKZ Women, at Bahnhofstrasse in Zurich. Hiltl, founded in 1898 in Zurich, is the first vegetarian restaurant in the world and a great combination of café, bar, takeaway and sophisticated kitchen.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Heute, am 2. September, öffnet die Hiltl Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN an der Bahnhofstrasse 88 in Zürich offiziell ihre Dächer. Ein stilvolles Restaurant mit Café, Lounge und Bar sorgt mit den beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten für kulinarische Höhenflüge in einer grünen Oase mitten in der weltbekannten Einkaufsmeile.

 

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Das «Haus Hiltl» expandiert weiter auf die Dächer über der Bahnhofstrasse: Nun lockt sein Buffet auch im PKZ Women - mit der Terrasse als vegetarischem Filetstück.

 

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Erst im Februar 2015 übergab PKZ-Eigentümer Olivier Burger das operative Geschäft an Manuela Beer. Seitdem wurde stark am Markenimage gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – PKZ bleibt seinen Wurzeln treu und erstrahlt gleichzeitig in neuem Licht, wovon sich bei der ersten Fashion Night mehr als 1’500 Gäste selbst überzeugen durften.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Fashion total, viel Prominenz und kulinarische Höhepunkte gibt es an der PKZ Fashion Night an der Züricher Bahnhofstrasse. LifeStyle ist vor Ort und begrüsst Gastgeber und Zürcher Modezar Olivier Burger, Mister Vegi Rolf Hiltl und natürlich die Stilexpertin Luisa Rossi.

 

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Das vegetarische Restaurant schafft eine grüne Oase in der Zürcher City. Lang erwartet ist sie nun endlich da. Ab 2. September ist die «Hiltl» Dachterrasse an der Zürcher Bahnhofstrasse eröffnet. Im dritten Stock des PKZ-Gebäudes werden in Zukunft vegetarische und vegane Köstlichkeiten über den Dächern Zürichs angeboten. Besucher erwartet eine ruhige, grüne Oase mitten im Großstadtdschungel Zürichs.

 

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PKZ ist heute das grösste unabhängige Schweizer Modeunternehmen. 1881 von Paul Kehl gegründet, hat sich das Familienunternehmen von einer überschaubaren Kleiderfabrik in Winterthur zum Mode-Imperium gemausert. Olivier Burger führt die PKZ-Gruppe in der vierten Generation und prägt das Unternehmen seit nunmehr 30 Jahren. Im «SommerTalk» erzählt er, wie er auch mit 60 Jahren kaum loslassen kann und wir blicken mit ihm zurück auf fast 135 Jahre Schweizer Modegeschichte.

 

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Julian Opie reduziert seine Arbeiten auf das absolut Wesentliche. Nichts zu viel. Nichts zu wenig. Seine Porträts widerspiegeln diese Behauptung. Er spielt nicht mit dem Unfassbaren, der Metaphysis in unserem Leben. Er widmet sich dem, was zu sehen ist, was uns die eigene Wahrnehmung an Bildern liefert. Darin sucht er in einer fast kindlich-spielerischen Form nach wiederkehrenden Mustern unseres Sehverhaltens, verfremdet sie und transferiert sie in eine neue Bildsprache. Alle Arbeiten realisiert er zuerst mit Fotografie oder Video, schlussendlich jedoch mit dem Computer. Oft sind es Videoinstallationen in einer Abfolge von linearen und figurativen Bildmotiven, wie dies beispielsweise in seinem Werk «Galloping Horse» zu finden ist, das im Yorkshire Sculpture Park in Wakefield / GB zu sehen ist. Es kommt nicht von ungefähr, dass Julian Opie an der Zürcher Bahnhofstrasse als Openair-Art zu sehen ist: am Glasgebäude von PKZ Women. Wir haben Olivier Burger zu einem Gespräch getroffen, um zu erfahren, woher die Affinität zur Architektur und Kunst kommt, die sein Unternehmen bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts prägt.

 

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Wenn ein Mann seit 30 Jahren ein Unternehmen prägt, dann kann das Kürzertreten zu seiner vielleicht grössten Aufgabe werden. Olivier Burger hat sich diese bei PKZ vorgenommen. Im Februar wird er den CEO-Posten seines Mode-Unternehmens an eine Frau abgeben. Seine Ansprüche an sie werden hoch sein.

 

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Olivier Burger ist ein gewiefter Unternehmer. Das ist in der Schweizer Modebranche längst bekannt. Sein 134 Jahre altes Familienunternehmen PKZ ist der älteste Modehändler im ganzen Land. Es hat etliche Umwälzungen überlebt und immer eine Antwort auf die Veränderungen gefunden – auch dank Burger. In den 80er- Jahren war er der Erste in der Branche, der den Fachgeschäfte-Mief aus seinen Läden vertrieb. Er nahm bekannte Marken ins Sortiment auf und positionierte sich als Multibrand-Spezialist.

 

Ende der Nullerjahre lancierte Burger als Antwort auf die globalen Modeketten eine eigene Kollektion. Mit Paul Kehl konnte er wie die Grossen vom Design über die Produktion bis zum Verkauf die ganze Wertschöpfungskette kontrollieren und damit viel schneller auf Modetrends reagieren. Die Eigenmarke brachte PKZ mehr Flexibilität und eine höhere Marge als das angestammte PKZGeschäft mit den Fremdmarken. Burgers Ziele mit dem neuen Label waren hochgesteckt: Von 20 bis 30 eigenen Paul-Kehl-Boutiquen und 100 Millionen Franken Umsatz sprach der Modepatron damals im Wirtschaftsmagazin «Bilanz».

 

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Patricia Boser's Hotspots im Kanton Zürich

 

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Rolf Hiltl will hoch hinaus: Auf dem Dach des PKZWomen- Gebäudes gibt es ab September Vegi-Food.

 

Das Imperium von Rolf Hiltl ist bald um einen Standort reicher: Neben den geplanten Restaurants in der Sihlpost und an der Langstrasse will er nun auch hoch hinaus. «Ja, wir eröffnen im September ein Restaurant auf dem Dach des PKZ-Women- Gebäudes», verrät er 20 Minuten. «Von der Terrasse aus hat man einen herrlichen Blick über die Bahnhofstrasse.»

 

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Der Verwaltungsratspräsident des Kleiderhändlers PKZ, Olivier Burger, will mit seinem neuen Ladenkonzept die Internetwelt mit der klassischen Warenhauswelt verschmelzen. So will er der Frankenstärke und dem zunehmenden Einkaufstourismus der Schweiz begegnen.

 

Herr Burger, PKZ setzt vermehrt auf den Onlinehandel. Wie oft kaufen Sie selbst über das Internet ein?

Olivier Burger: Ich mache etwa zehn Prozent meiner Einkäufe übers Internet. Natürlich viel Mode. Und immer auch bei der Konkurrenz, um diese zu testen. Etwa die Bedienungsfreundlichkeit des Portals oder die Lieferzeiten.

 

Gibt es Kleider, die Sie bevorzugt online kaufen? Ja, Hemden, Socken, auch mal eine Jeans – Kleidungsstücke, die ich oft brauche. Denn wie viele Männer gehe ich nicht so gerne einkaufen. Online geht das rasch, denn ich weiss, welche Grössen ich habe.

 

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MODE Olivier Burger investiert einen Millionenbetrag in den Umbau der Luzerner Filiale seiner Firma PKZ. Heute ist die Neueröffnung. Doch auch im OnlineGeschäft ist das Unternehmen erfolgreich.

 

Es ist eine der ältesten Modemarken der Schweiz. Im Jahr 1881 lancierte Paul Kehl in Zürich (PKZ) seine erste Herrenmodekollektion der Schweiz. In jeder grösseren Stadt gibt es heute eine oder mehrere PKZ-Filialen, auch in der Zentralschweiz. «Vor allem in Luzern hat das Mode- Label eine lange Tradition», erzählt Olivier Burger. Der 60-Jährige ist nicht nur Präsident des Verwaltungsrates. Er führt das Unternehmen mit rund 50 Filialen und 500 Mitarbeitern bereits seit 30 Jahren in Eigenregie – und das in der vierten Generation. Anfang Februar hat Burger die operative Führung des Unternehmens allerdings Manuela Beer übergeben. «Jetzt kann ich etwas kürzertreten», sagt er beim Gespräch mit unserer Zeitung.

 

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Manuela Beer Geschäftsführerin der Migros-Tochter Magazine zum Globus, ist seit Monatsbeginn neue Chefin der PKZ Burger-Kehl & Co., Urdorf. Sie folgt auf (45, Bild), bisher stellvertretendePh. Olivier Burger, der nach 30 Jahren an der Spitze seiner PKZ-Gruppe die operative Führung in jüngere Hände übergeben hat. Nach Abschluss ihres Studiums an der Universität St. Gallen (HSG) arbeitete Beer als Marketing Manager bei Unilever, als Marketing Director bei de Sede und die vergangenen elf Jahre bei Globus (Globus, Herren Globus, Schild, Interio und Office World), zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin (Vice CEO). Ph. Olivier Burger wird sich als Unternehmer, Alleininhaber und aktiver VR-Präsident künftig verstärkt den strategischen Fragen in einem sich stark wandelnden Modemarkt widmen. Die PKZGruppe erzielte 2014 mit 600 Mitarbeitenden einen Umsatz von etwa 200 Millionen Franken.

 

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2014 wird als Markstein in die Geschichte des Traditionsunternehmens PKZ eingehen. Der Name Feldpausch ist aus der Detailhandelslandschaft verschwunden. Er machte der Bezeichnung PKZ Women Platz. Ph. Olivier Burgers Bilanz nach der ersten Saison ist nur positiv. Der zweite Marker ist Burgers Ankündigung, die operative Leitung der Gruppe an Manuela Beer abzugeben.

 

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Olivier Burger ist beim Interview in der PKZ-Zentrale in Urdorf ZH dezent-elegant gekleidet. Er trägt einen leichten Sommeranzug, ein gestreiftes Hemd und braune Double Monkstraps, Herrenschuhe mit zwei Schnallen. Er tritt freundlich und leise auf, geht nach der Begrüssung gleich in medias res und fragt, ob man die Onlineabteilung sehen möchte. Dort hat bereits der Herbst Einzug gehalten. An einem langbeinigen Model werden Trends für die kalte Jahreszeit fotografiert, und dicke Jacken hängen an Kleiderstangen. Rund zwölf Leute arbeiten hinter den Kulissen für Pkz.ch. 2011 eröffnet, ist er mittlerweile der grösste Mode-Onlineshop der Schweiz. Die Mitarbeiter grüssen Olivier Burger mit einem Lächeln. Er scheint nicht der gefürchtete autoritäre Typ Chef zu sein, obwohl der begeisterte Reiter als jemand gilt, der im Geschäft die Zügel fest in der Hand hält.

 

Olivier Burger ist beim Interview im Konferenzraum zugewandt und beantwortet höflich alle Fragen. Der Mann, der nächsten Montag 60 wird, ist eine aristokratische Erscheinung, distinguiert bis in die Fingerspitzen. Nur sein Lachen tönt manchmal überraschend frech. Er führt das Unternehmen PKZ bereits in vierter Generation. Der Name steht für Paul Kehl Zürich, der das Unternehmen 1881 gründete. Nach des sen Tod übernahm Carl Burger, der Grossvater von Olivier, die Leitung. Er selbst studierte Wirtschaft in St.Gallen und trat nach Stationen bei der deutschen Bekleidungshauskette Peek&Cloppenburg 1984 in die Firma ein. Seit 1995 ist Burger, der im Militär den Rang eines Majors innehat, Chef und Alleinbesitzer der PKZ-Gruppe. Er erneuerte das Image von PKZ, erhöhte den Umsatz von 50 auf 200 Millionen Franken und verdreifachte das Filialnetz mit heute 46 Geschäften. PKZ ist in 30 Schweizer Städten präsent und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.

 

Olivier Burger ist in zweiter Ehe verheiratet, hat zwei Söhne Mitte zwanzig und lebt in Zürich.

 

Das Interview können Sie hier nachlesen.

PKZ-Chef Ph. Olivier Burger hat sich dazu entschlossen, die operative Führung weiterzugeben. Manuela Beer, Vice CEO von Globus, Magazine zum Globus, wird ab dem 1. Februar 2015 die Führung der PKZ Burger-Kehl & Co. AG als CEO übernehmen. Nach ihrem Abschluss an der Hochschule St. Gallen war sie unter anderem als Brand Manager bei Unilever und die letzten elf Jahre bei Globus tätig. Mehr Zeit für strategische Fragen wird indes Ph. Olivier Burger als Unternehmer und Verwaltungsratspräsident haben.

 

Même les métiers les plus classiques doivent se réinventer, notamment le secteur de la mode, ce qui suppose, outre un éveil permanent de la créativité, un emploi efficace des médias numériques et canaux multiples de distribution. Sans abandonner les efforts requis de productivité et de simplification de l’organisation. Le groupe de mode PKZ, basé à Zurich et qui compte une cinquantaine de magasins dans toute la Suisse, n’échappe pas à cette transformation après 133 ans d’existence. Il se concentre désormais sur les marques PKZ et Paul Kehl (du nom du créateur de ce groupe), tout en s’ouvrant à l’univers féminin à travers le nom PKZ Women. Par ailleurs, la boutique en ligne TheLook.com s’appelle dorénavant PKZ.ch. Ce sont deux axes de croissance importante pour l’avenir de ce groupe familial, comme l’explique à L’Agefi Ph. Olivier Burger, propriétaire et CEO de PKZ. Ce dernier remettra dès février 2015 la direction opérationnelle à Manuela Beer, jusqu’ici vice-CEO de Globus, Magazine zum Globus, pour se consacrer en tant que président exécutif du conseil d’administration aux questions stratégiques dans un marché de la mode en pleine mouvance.

 

Vous trouvez l'entière interview ici .

Die Kunst des Überraschens

Das grösste Schweizer Haus für Frauenmode hat sich einem Facelifting unterzogen und einen neuen Namen verpasst. PKZ women steht jetzt über dem Eingang des für zwölf Millionen Franken umgebauten Flaggschiffes an der Zürcher Bahnhofstrasse. Wir trafen Olivier Burger, Inhaber und CEO der PKZ-Gruppe, zum Gespräch.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Im grossen Stil

Das schweizweit grösste Premium-Modefach-geschäft steht an der Zürcher Bahnhofstrasse 88:  Im ehemaligen Feldpausch-Haus hat CEO Olivier Burger nach einem 12-Millionen-Umbau mit PKZ Women eine neue Modewelt geschaffen. Zur Eröffnung des Flagship Store, der laut Burger auch «eine glamouröse Liaison von Kunst, Mode und Architektur» ist, nahmen sogar die VIPs das Anstehen in Kauf. Spektakulär ist das Fassadenkunstwerk des Londoner Künstlers Julian Opie. Und ab Sommer soll das Dachterrassencafé offen sein.

Grösser, attraktiver, moderner und vor allem femininer – so präsentiert sich das neue Flagship der PKZ-Gruppe, vormals Feldpausch, an der Zürcher Bahnhofstrasse seit Anfang März. «Dies ist ein historischer Moment für PKZ. Und für mich persönlich», erklärt Ph. Olivier Burger. Die Marke PKZ steht nach 133 Jahren nun auch für Damenmode und «eröffnet mit PKZ Women das grösste Modefachhaus für DOB der Schweiz».

 

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OLlVIER BURGER, INHABER DES SCHWEIZER FILIALISTEN PKZ, ERKLÄRT. WARUM ER FEST AN GUT GEMACHTE LÄDEN GLAUBT, WIE .,FAST FASHION"-BRANDS DIE MÄRKTE UND SEIN UNTERNEHMEN FORDERN UND WARUM ER AKTUELLEN ONLINE-ZAHLEN KEINEN GLAUBEN SCHENKT.

DAS GESPRÄCH FÜHRTE MICHAEL WERNER

 

Alle Welt redet vom Internet. Und Sie stecken, mitten in Zürich, Millionen in neues Haus. Sind Sie ein Romantiker? Ollvier Burger: Dass die Menschen vermehrt im Internet einkaufen, ist mir nicht entgangen. Auch wir wachsen über diesen Kanal sehr schön zweistellig. Dennoch bin ich sicher, dass uns spannend, emotional und modern inszenierte Geschäfte auch in Zukunft Freude machen werden.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Was bringt der Frühling modemässig?

Denim in allen Varianten. Zudem Alloverprints, Blumenprints und Minimalmuster. Auch Camouflage ist bei verschiedenen Kleidungsstücken wieder ein Thema. Farblich wird Blau diesen Sommer wichtig sein.

 

Womit ist diese Saison definitiv Schluss?

Mit ganz knalligen Farben und allem, was Neon ist.

 

Auf welchen Trend setzen Sie?

Wir werden alle wichtigen Trends für diesen Sommer wie Alloverprints, Denim und Leder abdecken. Farblich setzen wir neben verschiedenen Blautönen auf Pastell- und Erdtöne.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Bahnhofstrasse: Frühling liegt in der Luft und bringt eine eingeschweizerte Einkaufsmeile mit sich.

 

Den Passanten scheint die Sonne ins Gesicht, die Luft ist warm. Auf der Bahnhofstrasse flanieren Hunderte dem Beginn der warmen Jahreszeit entgegen. Gleichsam schütteln die Geschäfte an Zürichs gediegener Einkaufsmeile die Winterkleider ab. Frühling liegt in der Luft.

 

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Schweizer Shopping-Plattform erhält Preis auf "Internet World"-Messe.

 

Der Schweizer Online-Shop PKZ.CH wurde auf der "Internet World"-Messe im Rahmen des Shop-Awards in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Zusammen mit E-Business-Spezialist Unic hat die Schweizer Modegruppe PKZ Burger-Kehl eine kanalübergreifende Shopping-Plattform für ihre Brands entwickelt. Vor allem der "Look Creator", mit dem der Nutzer die Kleidungsstücke individuell zusammenstellen kann, hat der Jury gefallen. Auch die benutzerfreundliche Navigation und die Auskunft über die Filialverfügbarkeit gaben Pluspunkte. Bereits ein Drittel des Traffic kommt von mobilen Geräten, weshalb der Shop dafür optimiert wurde. Der Internet World Shop Award wird jährlich im Rahmen der "Internet World"-Messe in München vergeben. Für die sechs Kategorien haben sich in diesem Jahr 380 Shops beworben. Den ersten Platz in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" belegte Cyberport, der Juwelier Christ erhielt für seinen Webauftritt Platz 2. (pd)

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PKZ stellt die neue Frühlings- und Sommerkampagne 2014 vor.

 

Stil- und Qualitätsbewusstsein in Verbindung mit dem besonderen Gespür für Trends. Darauf baue die aktuelle Frühlings- und Sommerkampagne 2014 von PKZ, heisst es in der Medienmitteilung. Das Konzept dazu wurde von der Kommunikationsagentur UCM Corporate Communication erarbeitet. Es umfasst 28 Key Visuals, die auf Plakaten, Anzeigen, Zeitschriften- und Zeitungsbeilagen und am POS zu sehen sind. Parallel dazu wurden unterschiedliche Videos für TV-Spots, den Einsatz am POS und für den Internetauftritt produziert. Die PKZ-Gruppe legte dabei den Fokus auf Wertigkeit, Finesse und Chic, heisst es weiter. Toni Garrn und Jon Kortajarena, zwei internationale Top-Ikonen der Fashion-Modelszene, präsentierten im radikal reduzierten Studioambiente die neuen Kollektionshighlights. Fotograf war der spanisch-holländische Fashion-Spezialist Marcel Gonzalez-Ortiz.

 

Verantwortlich bei PKZ: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung); verantwortlich bei UCM Corporate Communication: Nicolaus Zott (CEO/CD), Lisa Werger (AD), Jana Kürbiss (Key Account/Text), Marcel Gonzalez-Ortiz (Fotos), Miquel Gonzalez (Video production), UCM/Hiltl (Litho), Thomas Rüttimann, Zip Media (Media). (pd)

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Der Chef des grössten unabhängigen Schweizer Modeunternehmens, Olivier Burger, setzt künftig ganz auf den Namen PKZ. Feldpausch verschwindet ebenso von der Bahnhofstrasse wie die Burger-Filiale. Mit Olivier Burger sprach Benno Gasser. Das gesamte Interview und weitere Facts können Sie hier nachlesen.

Es lag schon lange die Vermutung in der Luft, nun ist sie Tatsache: PKZ steht nicht mehr länger nur für Herrenmode. Mit der Eröffnung einer PKZ-women-Filiale im Sihlcity wurde ein Meilenstein gesetzt. Ebenso mit der ersten Paul-Kehl-Kollektion für Frauen, die seit kurzem in den Feldpausch-Filialen, die ab 2014 ebenfalls unter PKZ women geführt werden, erhältlich ist.

 

Der bisher für Damenmode bekannte Name Feldpausch verschwindet aus der Schweizer Modehandelszene. Die PKZ-Gruppe vereint ihre Detailhandelskonzepte unter einem Dach – dem der Traditionsmarke PKZ. Eine logische Entscheidung, wurden doch die strategischen Ausrichtungen von PKZ und Feldpausch bereits in den letzten Jahren immer enger zusammengeführt. Ein Schritt auch, der die Werbe- und Marketing-Aktivitäten vereinfacht und zudem die Multichannel-Strategie (thelook.com wird ab Februar 2014 zu pkz.ch) stärken soll. [...]hier den ganzen Artikel lesen

Im Erdgeschoss des Sihlcity Shopping-Centers in Zürich wurde kürzlich eine Premiere gefeiert: Die PKZ-Gruppe hat dort die allererste Women-Filiale mit einem ganz neuen Sortiments- und Ladenbaukonzept realisiert. Auf 300 Quadratmetern lädt die wohnliche Atmosphäre zum Verweilen ein. Bei PKZ Women steht alles im Zeichen von Qualitäts- und Stilbewusstsein. Ein absolutes Highlight ist die Style-Pad-Lounge: Über iPads kann auf den Online-shop THELOOK.COM zugegriffen und direkt im Laden bestellt werden.

«Genf ist für PKZ ein sehr wichtiger Standort», sagt Ph. Olivier Burger. «Nach jahrelangen Bemühungen ist es uns an der Place de la Fusterie gelungen, unsere Ladenflächen fast zu verdoppeln. Es war schon immer mein Traum, in dieser internationalen Stadt einen richtigen Flagship-Store zu eröffnen.»

 

Die PKZ-Gruppe hat ein intensives 2011 hinter sich. Drei grosse Projekte verlangten Geschäftsleitung und Team alles ab - die CRM-Neuaufstellung, der Umbau der Zentrale in Urdorf und der Online-Shop, mit welchem Ende Oktober gestartet wurde. Auch das Geschäftsjahr an und für sich war eine Herausforderung.

 

Lesen Sie den Beitrag von Katrin Wild, Textil-Revue Nr. 18, 13. April 2012

La chaîne de magasins de mode PKZ a réalisé en 2011 un chiffre d’affaires de 204 millions de francs, contre 212 millions une année auparavant, a confié, à Genève, Olivier Burger, président du conseil et propriétaire de cette entreprise familiale. «La première raison de cette baisse de 4%, c’est la cherté du franc, détaille le commerçant zurichois. En second lieu, l’automne très chaud. Et troisièmement, la faiblesse du climat de consommation.» Et comment se présente 2012? «Je suis plutôt positif, en particulier pour la seconde moitié de l’année», répond Olivier Burger, qui représente la quatrième génération d’une firme créée en 1881 par Paul Kehl (d’où le nom PKZ, qui signifie Paul Kehl Zurich). La branche de l’habillement a traversé une phase difficile lors du second semestre de l’an dernier. «De manière plus globale, le secteur de la mode est confronté à une grande concurrence. Le marché – environ 7,5 milliards de francs – stagne car les prix baissent de 3 à 4% par an, depuis plusieurs années. Les gens consacrent moins d’argent pour se vêtir: il y a vingt ans, 4% du revenu des ménages était consacré à l’habillement, contre 2,7% aujourd’hui.» Les magasins de vêtements proches des frontières ont particulièrement souffert de la concurrence étrangère, où les charges salariales sont environ deux fois moins importantes.

Tribune de Genève, par Roland Rossier le 21.02.2012 à 00:00

 

Feldpausch

Die PKZ-Gruppe trauert um ihren Eigentümer und Verwaltungsratspräsidenten Ph. Olivier Burger, der am 15. Dezember 2015 an den Folgen einer akuten Hirnblutung mit 61 Jahren verstorben ist. Lesen Sie hier die Medienmitteilung.  

«Onlineläden werden immer wichtiger», bestätigt Olivier Burger (60) Patron von PKZ.

 

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Ein neues Oberstübchen für PKZ: Im Flagship Store an der Zürcher Bahnhofstrasse gibt es ein Rooftop-Restaurant mit zwei gedeckten, bepflanzten Terrassen.

 

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Endlich ist die Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN in Zürich eröffnet. Nicht nur Fashion-Lovers sondern Liebhaber der beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten tummeln sich auf dem angesagtem Rooftop.

 

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Ein gut sitzender Blazer ist das Kernstück jeder Männergarderobe. das muss nicht zwingend ein klassisches Sakko sein. Dass es auch lässig geht, beweist zum Beispiel das Label L.B.M. 1911.

 

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Rechtzeitig zum Herbstbeginn wurde in Bern die Wiedereröffnung der renovierten PKZ-Women-Filiale gefeiert.

 

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Der Wollishofer Olivier Burger ist seit 2005 Alleineigentümer des Modeunternehmens PKZ. «Zürich 2» hat ihn an einem Teamevent des FC Wollishofen im Sihlcity getroffen.

 

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Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Hiltl-Dachterrasse in der PKZ-Women-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse thematisiert das PKZ-Team um CEO Manuela Beer und Inhaber Ph. Olivier Burger nicht nur die Trends der kommenden Saison, sondern kündigt auch an, neue Wege gehen zu wollen.

 

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Kleines Wirtschaften-Wunder an der Zürcher Bahnhofstrasse: Nach Jahren des Niedergangs öffnen neue Cafés und Restaurants. Auf Stippvisite an der teuren Prachtmeile.

 

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Langjährige Tradition gepaart mit Innovationsgeist und ausgeprägter Modekompetenz. PKZ befindet sich im Aufbruch. Im Zentrum des Re-Launches steht die Leidenschaft für Mode: „Passion for Fashion“ lautet das neue Motto, das die DNA des Modeunternehmens zum Ausdruck bringt. Neben dem neuen überraschenden Markenauftritt, sowie neuen Mode-Labels, geht auch eine Neuauflage der PKZ Apps für iOS und Android an den Start.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

PKZ will Shopping zum "Fashion Erlebnis" machen. Dazu wurde laut einer Mitteilung das neue Unternehmensmotto "Passion for Fashion" kreiert. Das Modehaus hat im Rahmen der Neupositionierung seine Zielgruppen analysiert und überarbeitet. Ab diesem Herbst verzichtet das Unternehmen bewusst auf ein Angebot im Young-Segment. PKZ konzentriert sich auf erwachsene Kunden, die im mittleren und oberen Preissegment qualitätsbewusst und beratungsorientiert einkaufen.

 

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Great news for all foodies and vegetarians! The famous vegetarian restaurant chain, Hiltl, has just opened another restaurant on the rooftop of the multibrand fashion store, PKZ Women, at Bahnhofstrasse in Zurich. Hiltl, founded in 1898 in Zurich, is the first vegetarian restaurant in the world and a great combination of café, bar, takeaway and sophisticated kitchen.

 

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Heute, am 2. September, öffnet die Hiltl Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN an der Bahnhofstrasse 88 in Zürich offiziell ihre Dächer. Ein stilvolles Restaurant mit Café, Lounge und Bar sorgt mit den beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten für kulinarische Höhenflüge in einer grünen Oase mitten in der weltbekannten Einkaufsmeile.

 

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Das «Haus Hiltl» expandiert weiter auf die Dächer über der Bahnhofstrasse: Nun lockt sein Buffet auch im PKZ Women - mit der Terrasse als vegetarischem Filetstück.

 

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Erst im Februar 2015 übergab PKZ-Eigentümer Olivier Burger das operative Geschäft an Manuela Beer. Seitdem wurde stark am Markenimage gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – PKZ bleibt seinen Wurzeln treu und erstrahlt gleichzeitig in neuem Licht, wovon sich bei der ersten Fashion Night mehr als 1’500 Gäste selbst überzeugen durften.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Fashion total, viel Prominenz und kulinarische Höhepunkte gibt es an der PKZ Fashion Night an der Züricher Bahnhofstrasse. LifeStyle ist vor Ort und begrüsst Gastgeber und Zürcher Modezar Olivier Burger, Mister Vegi Rolf Hiltl und natürlich die Stilexpertin Luisa Rossi.

 

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Das vegetarische Restaurant schafft eine grüne Oase in der Zürcher City. Lang erwartet ist sie nun endlich da. Ab 2. September ist die «Hiltl» Dachterrasse an der Zürcher Bahnhofstrasse eröffnet. Im dritten Stock des PKZ-Gebäudes werden in Zukunft vegetarische und vegane Köstlichkeiten über den Dächern Zürichs angeboten. Besucher erwartet eine ruhige, grüne Oase mitten im Großstadtdschungel Zürichs.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Julian Opie reduziert seine Arbeiten auf das absolut Wesentliche. Nichts zu viel. Nichts zu wenig. Seine Porträts widerspiegeln diese Behauptung. Er spielt nicht mit dem Unfassbaren, der Metaphysis in unserem Leben. Er widmet sich dem, was zu sehen ist, was uns die eigene Wahrnehmung an Bildern liefert. Darin sucht er in einer fast kindlich-spielerischen Form nach wiederkehrenden Mustern unseres Sehverhaltens, verfremdet sie und transferiert sie in eine neue Bildsprache. Alle Arbeiten realisiert er zuerst mit Fotografie oder Video, schlussendlich jedoch mit dem Computer. Oft sind es Videoinstallationen in einer Abfolge von linearen und figurativen Bildmotiven, wie dies beispielsweise in seinem Werk «Galloping Horse» zu finden ist, das im Yorkshire Sculpture Park in Wakefield / GB zu sehen ist. Es kommt nicht von ungefähr, dass Julian Opie an der Zürcher Bahnhofstrasse als Openair-Art zu sehen ist: am Glasgebäude von PKZ Women. Wir haben Olivier Burger zu einem Gespräch getroffen, um zu erfahren, woher die Affinität zur Architektur und Kunst kommt, die sein Unternehmen bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts prägt.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Wenn ein Mann seit 30 Jahren ein Unternehmen prägt, dann kann das Kürzertreten zu seiner vielleicht grössten Aufgabe werden. Olivier Burger hat sich diese bei PKZ vorgenommen. Im Februar wird er den CEO-Posten seines Mode-Unternehmens an eine Frau abgeben. Seine Ansprüche an sie werden hoch sein.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Olivier Burger ist ein gewiefter Unternehmer. Das ist in der Schweizer Modebranche längst bekannt. Sein 134 Jahre altes Familienunternehmen PKZ ist der älteste Modehändler im ganzen Land. Es hat etliche Umwälzungen überlebt und immer eine Antwort auf die Veränderungen gefunden – auch dank Burger. In den 80er- Jahren war er der Erste in der Branche, der den Fachgeschäfte-Mief aus seinen Läden vertrieb. Er nahm bekannte Marken ins Sortiment auf und positionierte sich als Multibrand-Spezialist.

 

Ende der Nullerjahre lancierte Burger als Antwort auf die globalen Modeketten eine eigene Kollektion. Mit Paul Kehl konnte er wie die Grossen vom Design über die Produktion bis zum Verkauf die ganze Wertschöpfungskette kontrollieren und damit viel schneller auf Modetrends reagieren. Die Eigenmarke brachte PKZ mehr Flexibilität und eine höhere Marge als das angestammte PKZGeschäft mit den Fremdmarken. Burgers Ziele mit dem neuen Label waren hochgesteckt: Von 20 bis 30 eigenen Paul-Kehl-Boutiquen und 100 Millionen Franken Umsatz sprach der Modepatron damals im Wirtschaftsmagazin «Bilanz».

 

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Patricia Boser's Hotspots im Kanton Zürich

 

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Rolf Hiltl will hoch hinaus: Auf dem Dach des PKZWomen- Gebäudes gibt es ab September Vegi-Food.

 

Das Imperium von Rolf Hiltl ist bald um einen Standort reicher: Neben den geplanten Restaurants in der Sihlpost und an der Langstrasse will er nun auch hoch hinaus. «Ja, wir eröffnen im September ein Restaurant auf dem Dach des PKZ-Women- Gebäudes», verrät er 20 Minuten. «Von der Terrasse aus hat man einen herrlichen Blick über die Bahnhofstrasse.»

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Der Verwaltungsratspräsident des Kleiderhändlers PKZ, Olivier Burger, will mit seinem neuen Ladenkonzept die Internetwelt mit der klassischen Warenhauswelt verschmelzen. So will er der Frankenstärke und dem zunehmenden Einkaufstourismus der Schweiz begegnen.

 

Herr Burger, PKZ setzt vermehrt auf den Onlinehandel. Wie oft kaufen Sie selbst über das Internet ein?

Olivier Burger: Ich mache etwa zehn Prozent meiner Einkäufe übers Internet. Natürlich viel Mode. Und immer auch bei der Konkurrenz, um diese zu testen. Etwa die Bedienungsfreundlichkeit des Portals oder die Lieferzeiten.

 

Gibt es Kleider, die Sie bevorzugt online kaufen? Ja, Hemden, Socken, auch mal eine Jeans – Kleidungsstücke, die ich oft brauche. Denn wie viele Männer gehe ich nicht so gerne einkaufen. Online geht das rasch, denn ich weiss, welche Grössen ich habe.

 

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MODE Olivier Burger investiert einen Millionenbetrag in den Umbau der Luzerner Filiale seiner Firma PKZ. Heute ist die Neueröffnung. Doch auch im OnlineGeschäft ist das Unternehmen erfolgreich.

 

Es ist eine der ältesten Modemarken der Schweiz. Im Jahr 1881 lancierte Paul Kehl in Zürich (PKZ) seine erste Herrenmodekollektion der Schweiz. In jeder grösseren Stadt gibt es heute eine oder mehrere PKZ-Filialen, auch in der Zentralschweiz. «Vor allem in Luzern hat das Mode- Label eine lange Tradition», erzählt Olivier Burger. Der 60-Jährige ist nicht nur Präsident des Verwaltungsrates. Er führt das Unternehmen mit rund 50 Filialen und 500 Mitarbeitern bereits seit 30 Jahren in Eigenregie – und das in der vierten Generation. Anfang Februar hat Burger die operative Führung des Unternehmens allerdings Manuela Beer übergeben. «Jetzt kann ich etwas kürzertreten», sagt er beim Gespräch mit unserer Zeitung.

 

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Manuela Beer Geschäftsführerin der Migros-Tochter Magazine zum Globus, ist seit Monatsbeginn neue Chefin der PKZ Burger-Kehl & Co., Urdorf. Sie folgt auf (45, Bild), bisher stellvertretendePh. Olivier Burger, der nach 30 Jahren an der Spitze seiner PKZ-Gruppe die operative Führung in jüngere Hände übergeben hat. Nach Abschluss ihres Studiums an der Universität St. Gallen (HSG) arbeitete Beer als Marketing Manager bei Unilever, als Marketing Director bei de Sede und die vergangenen elf Jahre bei Globus (Globus, Herren Globus, Schild, Interio und Office World), zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin (Vice CEO). Ph. Olivier Burger wird sich als Unternehmer, Alleininhaber und aktiver VR-Präsident künftig verstärkt den strategischen Fragen in einem sich stark wandelnden Modemarkt widmen. Die PKZGruppe erzielte 2014 mit 600 Mitarbeitenden einen Umsatz von etwa 200 Millionen Franken.

 

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2014 wird als Markstein in die Geschichte des Traditionsunternehmens PKZ eingehen. Der Name Feldpausch ist aus der Detailhandelslandschaft verschwunden. Er machte der Bezeichnung PKZ Women Platz. Ph. Olivier Burgers Bilanz nach der ersten Saison ist nur positiv. Der zweite Marker ist Burgers Ankündigung, die operative Leitung der Gruppe an Manuela Beer abzugeben.

 

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Olivier Burger ist beim Interview in der PKZ-Zentrale in Urdorf ZH dezent-elegant gekleidet. Er trägt einen leichten Sommeranzug, ein gestreiftes Hemd und braune Double Monkstraps, Herrenschuhe mit zwei Schnallen. Er tritt freundlich und leise auf, geht nach der Begrüssung gleich in medias res und fragt, ob man die Onlineabteilung sehen möchte. Dort hat bereits der Herbst Einzug gehalten. An einem langbeinigen Model werden Trends für die kalte Jahreszeit fotografiert, und dicke Jacken hängen an Kleiderstangen. Rund zwölf Leute arbeiten hinter den Kulissen für Pkz.ch. 2011 eröffnet, ist er mittlerweile der grösste Mode-Onlineshop der Schweiz. Die Mitarbeiter grüssen Olivier Burger mit einem Lächeln. Er scheint nicht der gefürchtete autoritäre Typ Chef zu sein, obwohl der begeisterte Reiter als jemand gilt, der im Geschäft die Zügel fest in der Hand hält.

 

Olivier Burger ist beim Interview im Konferenzraum zugewandt und beantwortet höflich alle Fragen. Der Mann, der nächsten Montag 60 wird, ist eine aristokratische Erscheinung, distinguiert bis in die Fingerspitzen. Nur sein Lachen tönt manchmal überraschend frech. Er führt das Unternehmen PKZ bereits in vierter Generation. Der Name steht für Paul Kehl Zürich, der das Unternehmen 1881 gründete. Nach des sen Tod übernahm Carl Burger, der Grossvater von Olivier, die Leitung. Er selbst studierte Wirtschaft in St.Gallen und trat nach Stationen bei der deutschen Bekleidungshauskette Peek&Cloppenburg 1984 in die Firma ein. Seit 1995 ist Burger, der im Militär den Rang eines Majors innehat, Chef und Alleinbesitzer der PKZ-Gruppe. Er erneuerte das Image von PKZ, erhöhte den Umsatz von 50 auf 200 Millionen Franken und verdreifachte das Filialnetz mit heute 46 Geschäften. PKZ ist in 30 Schweizer Städten präsent und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.

 

Olivier Burger ist in zweiter Ehe verheiratet, hat zwei Söhne Mitte zwanzig und lebt in Zürich.

 

Das Interview können Sie hier nachlesen.

PKZ-Chef Ph. Olivier Burger hat sich dazu entschlossen, die operative Führung weiterzugeben. Manuela Beer, Vice CEO von Globus, Magazine zum Globus, wird ab dem 1. Februar 2015 die Führung der PKZ Burger-Kehl & Co. AG als CEO übernehmen. Nach ihrem Abschluss an der Hochschule St. Gallen war sie unter anderem als Brand Manager bei Unilever und die letzten elf Jahre bei Globus tätig. Mehr Zeit für strategische Fragen wird indes Ph. Olivier Burger als Unternehmer und Verwaltungsratspräsident haben.

 

Même les métiers les plus classiques doivent se réinventer, notamment le secteur de la mode, ce qui suppose, outre un éveil permanent de la créativité, un emploi efficace des médias numériques et canaux multiples de distribution. Sans abandonner les efforts requis de productivité et de simplification de l’organisation. Le groupe de mode PKZ, basé à Zurich et qui compte une cinquantaine de magasins dans toute la Suisse, n’échappe pas à cette transformation après 133 ans d’existence. Il se concentre désormais sur les marques PKZ et Paul Kehl (du nom du créateur de ce groupe), tout en s’ouvrant à l’univers féminin à travers le nom PKZ Women. Par ailleurs, la boutique en ligne TheLook.com s’appelle dorénavant PKZ.ch. Ce sont deux axes de croissance importante pour l’avenir de ce groupe familial, comme l’explique à L’Agefi Ph. Olivier Burger, propriétaire et CEO de PKZ. Ce dernier remettra dès février 2015 la direction opérationnelle à Manuela Beer, jusqu’ici vice-CEO de Globus, Magazine zum Globus, pour se consacrer en tant que président exécutif du conseil d’administration aux questions stratégiques dans un marché de la mode en pleine mouvance.

 

Vous trouvez l'entière interview ici .

Die Kunst des Überraschens

Das grösste Schweizer Haus für Frauenmode hat sich einem Facelifting unterzogen und einen neuen Namen verpasst. PKZ women steht jetzt über dem Eingang des für zwölf Millionen Franken umgebauten Flaggschiffes an der Zürcher Bahnhofstrasse. Wir trafen Olivier Burger, Inhaber und CEO der PKZ-Gruppe, zum Gespräch.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Im grossen Stil

Das schweizweit grösste Premium-Modefach-geschäft steht an der Zürcher Bahnhofstrasse 88:  Im ehemaligen Feldpausch-Haus hat CEO Olivier Burger nach einem 12-Millionen-Umbau mit PKZ Women eine neue Modewelt geschaffen. Zur Eröffnung des Flagship Store, der laut Burger auch «eine glamouröse Liaison von Kunst, Mode und Architektur» ist, nahmen sogar die VIPs das Anstehen in Kauf. Spektakulär ist das Fassadenkunstwerk des Londoner Künstlers Julian Opie. Und ab Sommer soll das Dachterrassencafé offen sein.

Zürich zeigt Modemetropolen-Ambitionen: Die PKZ-Gruppe eröffnete am 5. März stolz seinen niegelnagelneuen Flagship-Store von PKZ Women an der Zürcher Bahnhofstraße. Die Farbe war noch frisch, als das Schweizer Who-is-who neugierig über den pinken Teppich lief. Schließlich gab es viel zu entdecken: eine riesige Auswahl an Klamotten namhafter Labels zum Beispiel, die Lust auf ausgiebiges Stöbern und Shoppen macht. Cüpli und Live-Musik durften an dem Abend nicht fehlen, und in lockerere Atmosphäre checkten die geladenen Gäste schon mal die eine oder andere potentielle Shopping-Beute aus. Während die farbenfrohen Kollektionen fröhlichen den Frühling verkündeten, gab's zum Versüßen der hoffentlich letzten Wintertage feines Schoggi-Fondue und eine heiße Fashionshow.

 

Highlights: Die neue 50 Quadratmeter große LED-Installation des Londoner Künstlers Julian Opie ist der künftige Augenschmaus vor dem neuen PKZ-Store. Fazit: Zürich hat ein neues Shopping-Paradies. Bahnhofstraße, wir kommen!

 

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Grösser, attraktiver, moderner und vor allem femininer – so präsentiert sich das neue Flagship der PKZ-Gruppe, vormals Feldpausch, an der Zürcher Bahnhofstrasse seit Anfang März. «Dies ist ein historischer Moment für PKZ. Und für mich persönlich», erklärt Ph. Olivier Burger. Die Marke PKZ steht nach 133 Jahren nun auch für Damenmode und «eröffnet mit PKZ Women das grösste Modefachhaus für DOB der Schweiz».

 

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OLlVIER BURGER, INHABER DES SCHWEIZER FILIALISTEN PKZ, ERKLÄRT. WARUM ER FEST AN GUT GEMACHTE LÄDEN GLAUBT, WIE .,FAST FASHION"-BRANDS DIE MÄRKTE UND SEIN UNTERNEHMEN FORDERN UND WARUM ER AKTUELLEN ONLINE-ZAHLEN KEINEN GLAUBEN SCHENKT.

DAS GESPRÄCH FÜHRTE MICHAEL WERNER

 

Alle Welt redet vom Internet. Und Sie stecken, mitten in Zürich, Millionen in neues Haus. Sind Sie ein Romantiker? Ollvier Burger: Dass die Menschen vermehrt im Internet einkaufen, ist mir nicht entgangen. Auch wir wachsen über diesen Kanal sehr schön zweistellig. Dennoch bin ich sicher, dass uns spannend, emotional und modern inszenierte Geschäfte auch in Zukunft Freude machen werden.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Was bringt der Frühling modemässig?

Denim in allen Varianten. Zudem Alloverprints, Blumenprints und Minimalmuster. Auch Camouflage ist bei verschiedenen Kleidungsstücken wieder ein Thema. Farblich wird Blau diesen Sommer wichtig sein.

 

Womit ist diese Saison definitiv Schluss?

Mit ganz knalligen Farben und allem, was Neon ist.

 

Auf welchen Trend setzen Sie?

Wir werden alle wichtigen Trends für diesen Sommer wie Alloverprints, Denim und Leder abdecken. Farblich setzen wir neben verschiedenen Blautönen auf Pastell- und Erdtöne.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Seine Kunst sieht und kennt man auf der ganzen Welt, neu auch in Zürich. Was will er damit?

 

Ich wusste nicht, dass Künstler von Ihrem Rang Auftragsarbeiten machen» (ein 50 Quadratmeter grosses LED-Kunstwerk für die Aussenseite des neuen PKZ-Women-Ladengeschäfts an der Bahnhofstrasse; im Auftrag von Ph. Olivier Burger, dem Eigentümer der PKZ-Modegruppe). «Ähm, ich denke, Künstler gehorchen den Dingen, die in der Welt passieren. Und diese Welt verändert sich. In der Vergangenheit bekam man Aufträge von der Aristokratie, der Kirche. Nach den Weltkriegen entstanden Kunstgalerien, kommerzielle Unternehmen. Und heute, wenn man von der Kunstschule kommt, muss man sich in dieser Landschaft zurechtfinden. Ich gebe mir gleich viel Mühe, wenn ich eine Einladungskarte gestalte, ein Poster oder ein Cover für eine CD [für das Album «The Best Of» der Band Blur zum Beispiel]; für mich ist das, wie in einer Galerie ausgestellt zu werden. Ich denke, jede Möglichkeit, ein Werk zu zeigen, ist es wert, genutzt zu werden . . .» – «Früher arbeiteten Künstler für Könige und Päpste, heute für Immobilien- und Modeverkäufer . . .» – «. . . und für staatliche Museen, Galerien, Verleger, fürs Internet. Ich kann nicht jederzeit alles machen, also mache ich jederzeit das Interessanteste. Bei Werken wie LED-Kunst [Leuchtdioden; das Kunstwerk für PKZ zeigt aufeinander zugehende Strichmenschen] sind Aufträge oft die einzige Möglichkeit, sie zu realisieren. Man braucht viel Platz. . .» – «. . .viel Geld. » – «Genau.»

 

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Bahnhofstrasse: Frühling liegt in der Luft und bringt eine eingeschweizerte Einkaufsmeile mit sich.

 

Den Passanten scheint die Sonne ins Gesicht, die Luft ist warm. Auf der Bahnhofstrasse flanieren Hunderte dem Beginn der warmen Jahreszeit entgegen. Gleichsam schütteln die Geschäfte an Zürichs gediegener Einkaufsmeile die Winterkleider ab. Frühling liegt in der Luft.

 

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Ph. Olivier Burger en interview

 

Le groupe PKZ cherche à étayer encore sa position en tant que maison de mode suisse – en se concentrant sur le coeur de la marque. Olivier Burger explique la nouvelle structure et sa vision d’avenir pour cette entreprise familiale fondée il y a 133 ans.

 

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Julian Opie en interview

 

L’artiste londonien Julian Opie a réalisé la façade de PKZ WOMEN à Zurich. L’art et la mode unis dans une liaison passionnante.

 

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Schweizer Shopping-Plattform erhält Preis auf "Internet World"-Messe.

 

Der Schweizer Online-Shop PKZ.CH wurde auf der "Internet World"-Messe im Rahmen des Shop-Awards in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Zusammen mit E-Business-Spezialist Unic hat die Schweizer Modegruppe PKZ Burger-Kehl eine kanalübergreifende Shopping-Plattform für ihre Brands entwickelt. Vor allem der "Look Creator", mit dem der Nutzer die Kleidungsstücke individuell zusammenstellen kann, hat der Jury gefallen. Auch die benutzerfreundliche Navigation und die Auskunft über die Filialverfügbarkeit gaben Pluspunkte. Bereits ein Drittel des Traffic kommt von mobilen Geräten, weshalb der Shop dafür optimiert wurde. Der Internet World Shop Award wird jährlich im Rahmen der "Internet World"-Messe in München vergeben. Für die sechs Kategorien haben sich in diesem Jahr 380 Shops beworben. Den ersten Platz in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" belegte Cyberport, der Juwelier Christ erhielt für seinen Webauftritt Platz 2. (pd)

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PKZ stellt die neue Frühlings- und Sommerkampagne 2014 vor.

 

Stil- und Qualitätsbewusstsein in Verbindung mit dem besonderen Gespür für Trends. Darauf baue die aktuelle Frühlings- und Sommerkampagne 2014 von PKZ, heisst es in der Medienmitteilung. Das Konzept dazu wurde von der Kommunikationsagentur UCM Corporate Communication erarbeitet. Es umfasst 28 Key Visuals, die auf Plakaten, Anzeigen, Zeitschriften- und Zeitungsbeilagen und am POS zu sehen sind. Parallel dazu wurden unterschiedliche Videos für TV-Spots, den Einsatz am POS und für den Internetauftritt produziert. Die PKZ-Gruppe legte dabei den Fokus auf Wertigkeit, Finesse und Chic, heisst es weiter. Toni Garrn und Jon Kortajarena, zwei internationale Top-Ikonen der Fashion-Modelszene, präsentierten im radikal reduzierten Studioambiente die neuen Kollektionshighlights. Fotograf war der spanisch-holländische Fashion-Spezialist Marcel Gonzalez-Ortiz.

 

Verantwortlich bei PKZ: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung); verantwortlich bei UCM Corporate Communication: Nicolaus Zott (CEO/CD), Lisa Werger (AD), Jana Kürbiss (Key Account/Text), Marcel Gonzalez-Ortiz (Fotos), Miquel Gonzalez (Video production), UCM/Hiltl (Litho), Thomas Rüttimann, Zip Media (Media). (pd)

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Der Chef des grössten unabhängigen Schweizer Modeunternehmens, Olivier Burger, setzt künftig ganz auf den Namen PKZ. Feldpausch verschwindet ebenso von der Bahnhofstrasse wie die Burger-Filiale. Mit Olivier Burger sprach Benno Gasser. Das gesamte Interview und weitere Facts können Sie hier nachlesen.

Es lag schon lange die Vermutung in der Luft, nun ist sie Tatsache: PKZ steht nicht mehr länger nur für Herrenmode. Mit der Eröffnung einer PKZ-women-Filiale im Sihlcity wurde ein Meilenstein gesetzt. Ebenso mit der ersten Paul-Kehl-Kollektion für Frauen, die seit kurzem in den Feldpausch-Filialen, die ab 2014 ebenfalls unter PKZ women geführt werden, erhältlich ist.

 

Der bisher für Damenmode bekannte Name Feldpausch verschwindet aus der Schweizer Modehandelszene. Die PKZ-Gruppe vereint ihre Detailhandelskonzepte unter einem Dach – dem der Traditionsmarke PKZ. Eine logische Entscheidung, wurden doch die strategischen Ausrichtungen von PKZ und Feldpausch bereits in den letzten Jahren immer enger zusammengeführt. Ein Schritt auch, der die Werbe- und Marketing-Aktivitäten vereinfacht und zudem die Multichannel-Strategie (thelook.com wird ab Februar 2014 zu pkz.ch) stärken soll. [...]hier den ganzen Artikel lesen

Im Erdgeschoss des Sihlcity Shopping-Centers in Zürich wurde kürzlich eine Premiere gefeiert: Die PKZ-Gruppe hat dort die allererste Women-Filiale mit einem ganz neuen Sortiments- und Ladenbaukonzept realisiert. Auf 300 Quadratmetern lädt die wohnliche Atmosphäre zum Verweilen ein. Bei PKZ Women steht alles im Zeichen von Qualitäts- und Stilbewusstsein. Ein absolutes Highlight ist die Style-Pad-Lounge: Über iPads kann auf den Online-shop THELOOK.COM zugegriffen und direkt im Laden bestellt werden.

«Genf ist für PKZ ein sehr wichtiger Standort», sagt Ph. Olivier Burger. «Nach jahrelangen Bemühungen ist es uns an der Place de la Fusterie gelungen, unsere Ladenflächen fast zu verdoppeln. Es war schon immer mein Traum, in dieser internationalen Stadt einen richtigen Flagship-Store zu eröffnen.»

 

Die PKZ-Gruppe hat ein intensives 2011 hinter sich. Drei grosse Projekte verlangten Geschäftsleitung und Team alles ab - die CRM-Neuaufstellung, der Umbau der Zentrale in Urdorf und der Online-Shop, mit welchem Ende Oktober gestartet wurde. Auch das Geschäftsjahr an und für sich war eine Herausforderung.

 

Lesen Sie den Beitrag von Katrin Wild, Textil-Revue Nr. 18, 13. April 2012

Groupe PKZ

Die PKZ-Gruppe trauert um ihren Eigentümer und Verwaltungsratspräsidenten Ph. Olivier Burger, der am 15. Dezember 2015 an den Folgen einer akuten Hirnblutung mit 61 Jahren verstorben ist. Lesen Sie hier die Medienmitteilung.  

«Onlineläden werden immer wichtiger», bestätigt Olivier Burger (60) Patron von PKZ.

 

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Ein neues Oberstübchen für PKZ: Im Flagship Store an der Zürcher Bahnhofstrasse gibt es ein Rooftop-Restaurant mit zwei gedeckten, bepflanzten Terrassen.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier hier nachlesen.

Endlich ist die Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN in Zürich eröffnet. Nicht nur Fashion-Lovers sondern Liebhaber der beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten tummeln sich auf dem angesagtem Rooftop.

 

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Ein gut sitzender Blazer ist das Kernstück jeder Männergarderobe. das muss nicht zwingend ein klassisches Sakko sein. Dass es auch lässig geht, beweist zum Beispiel das Label L.B.M. 1911.

 

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Rechtzeitig zum Herbstbeginn wurde in Bern die Wiedereröffnung der renovierten PKZ-Women-Filiale gefeiert.

 

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Der Wollishofer Olivier Burger ist seit 2005 Alleineigentümer des Modeunternehmens PKZ. «Zürich 2» hat ihn an einem Teamevent des FC Wollishofen im Sihlcity getroffen.

 

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Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Hiltl-Dachterrasse in der PKZ-Women-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse thematisiert das PKZ-Team um CEO Manuela Beer und Inhaber Ph. Olivier Burger nicht nur die Trends der kommenden Saison, sondern kündigt auch an, neue Wege gehen zu wollen.

 

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Kleines Wirtschaften-Wunder an der Zürcher Bahnhofstrasse: Nach Jahren des Niedergangs öffnen neue Cafés und Restaurants. Auf Stippvisite an der teuren Prachtmeile.

 

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Langjährige Tradition gepaart mit Innovationsgeist und ausgeprägter Modekompetenz. PKZ befindet sich im Aufbruch. Im Zentrum des Re-Launches steht die Leidenschaft für Mode: „Passion for Fashion“ lautet das neue Motto, das die DNA des Modeunternehmens zum Ausdruck bringt. Neben dem neuen überraschenden Markenauftritt, sowie neuen Mode-Labels, geht auch eine Neuauflage der PKZ Apps für iOS und Android an den Start.

 

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PKZ will Shopping zum "Fashion Erlebnis" machen. Dazu wurde laut einer Mitteilung das neue Unternehmensmotto "Passion for Fashion" kreiert. Das Modehaus hat im Rahmen der Neupositionierung seine Zielgruppen analysiert und überarbeitet. Ab diesem Herbst verzichtet das Unternehmen bewusst auf ein Angebot im Young-Segment. PKZ konzentriert sich auf erwachsene Kunden, die im mittleren und oberen Preissegment qualitätsbewusst und beratungsorientiert einkaufen.

 

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Great news for all foodies and vegetarians! The famous vegetarian restaurant chain, Hiltl, has just opened another restaurant on the rooftop of the multibrand fashion store, PKZ Women, at Bahnhofstrasse in Zurich. Hiltl, founded in 1898 in Zurich, is the first vegetarian restaurant in the world and a great combination of café, bar, takeaway and sophisticated kitchen.

 

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Heute, am 2. September, öffnet die Hiltl Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN an der Bahnhofstrasse 88 in Zürich offiziell ihre Dächer. Ein stilvolles Restaurant mit Café, Lounge und Bar sorgt mit den beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten für kulinarische Höhenflüge in einer grünen Oase mitten in der weltbekannten Einkaufsmeile.

 

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Das «Haus Hiltl» expandiert weiter auf die Dächer über der Bahnhofstrasse: Nun lockt sein Buffet auch im PKZ Women - mit der Terrasse als vegetarischem Filetstück.

 

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Erst im Februar 2015 übergab PKZ-Eigentümer Olivier Burger das operative Geschäft an Manuela Beer. Seitdem wurde stark am Markenimage gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – PKZ bleibt seinen Wurzeln treu und erstrahlt gleichzeitig in neuem Licht, wovon sich bei der ersten Fashion Night mehr als 1’500 Gäste selbst überzeugen durften.

 

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Fashion total, viel Prominenz und kulinarische Höhepunkte gibt es an der PKZ Fashion Night an der Züricher Bahnhofstrasse. LifeStyle ist vor Ort und begrüsst Gastgeber und Zürcher Modezar Olivier Burger, Mister Vegi Rolf Hiltl und natürlich die Stilexpertin Luisa Rossi.

 

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Das vegetarische Restaurant schafft eine grüne Oase in der Zürcher City. Lang erwartet ist sie nun endlich da. Ab 2. September ist die «Hiltl» Dachterrasse an der Zürcher Bahnhofstrasse eröffnet. Im dritten Stock des PKZ-Gebäudes werden in Zukunft vegetarische und vegane Köstlichkeiten über den Dächern Zürichs angeboten. Besucher erwartet eine ruhige, grüne Oase mitten im Großstadtdschungel Zürichs.

 

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PKZ ist heute das grösste unabhängige Schweizer Modeunternehmen. 1881 von Paul Kehl gegründet, hat sich das Familienunternehmen von einer überschaubaren Kleiderfabrik in Winterthur zum Mode-Imperium gemausert. Olivier Burger führt die PKZ-Gruppe in der vierten Generation und prägt das Unternehmen seit nunmehr 30 Jahren. Im «SommerTalk» erzählt er, wie er auch mit 60 Jahren kaum loslassen kann und wir blicken mit ihm zurück auf fast 135 Jahre Schweizer Modegeschichte.

 

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Julian Opie reduziert seine Arbeiten auf das absolut Wesentliche. Nichts zu viel. Nichts zu wenig. Seine Porträts widerspiegeln diese Behauptung. Er spielt nicht mit dem Unfassbaren, der Metaphysis in unserem Leben. Er widmet sich dem, was zu sehen ist, was uns die eigene Wahrnehmung an Bildern liefert. Darin sucht er in einer fast kindlich-spielerischen Form nach wiederkehrenden Mustern unseres Sehverhaltens, verfremdet sie und transferiert sie in eine neue Bildsprache. Alle Arbeiten realisiert er zuerst mit Fotografie oder Video, schlussendlich jedoch mit dem Computer. Oft sind es Videoinstallationen in einer Abfolge von linearen und figurativen Bildmotiven, wie dies beispielsweise in seinem Werk «Galloping Horse» zu finden ist, das im Yorkshire Sculpture Park in Wakefield / GB zu sehen ist. Es kommt nicht von ungefähr, dass Julian Opie an der Zürcher Bahnhofstrasse als Openair-Art zu sehen ist: am Glasgebäude von PKZ Women. Wir haben Olivier Burger zu einem Gespräch getroffen, um zu erfahren, woher die Affinität zur Architektur und Kunst kommt, die sein Unternehmen bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts prägt.

 

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Wenn ein Mann seit 30 Jahren ein Unternehmen prägt, dann kann das Kürzertreten zu seiner vielleicht grössten Aufgabe werden. Olivier Burger hat sich diese bei PKZ vorgenommen. Im Februar wird er den CEO-Posten seines Mode-Unternehmens an eine Frau abgeben. Seine Ansprüche an sie werden hoch sein.

 

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Olivier Burger ist ein gewiefter Unternehmer. Das ist in der Schweizer Modebranche längst bekannt. Sein 134 Jahre altes Familienunternehmen PKZ ist der älteste Modehändler im ganzen Land. Es hat etliche Umwälzungen überlebt und immer eine Antwort auf die Veränderungen gefunden – auch dank Burger. In den 80er- Jahren war er der Erste in der Branche, der den Fachgeschäfte-Mief aus seinen Läden vertrieb. Er nahm bekannte Marken ins Sortiment auf und positionierte sich als Multibrand-Spezialist.

 

Ende der Nullerjahre lancierte Burger als Antwort auf die globalen Modeketten eine eigene Kollektion. Mit Paul Kehl konnte er wie die Grossen vom Design über die Produktion bis zum Verkauf die ganze Wertschöpfungskette kontrollieren und damit viel schneller auf Modetrends reagieren. Die Eigenmarke brachte PKZ mehr Flexibilität und eine höhere Marge als das angestammte PKZGeschäft mit den Fremdmarken. Burgers Ziele mit dem neuen Label waren hochgesteckt: Von 20 bis 30 eigenen Paul-Kehl-Boutiquen und 100 Millionen Franken Umsatz sprach der Modepatron damals im Wirtschaftsmagazin «Bilanz».

 

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Patricia Boser's Hotspots im Kanton Zürich

 

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Rolf Hiltl will hoch hinaus: Auf dem Dach des PKZWomen- Gebäudes gibt es ab September Vegi-Food.

 

Das Imperium von Rolf Hiltl ist bald um einen Standort reicher: Neben den geplanten Restaurants in der Sihlpost und an der Langstrasse will er nun auch hoch hinaus. «Ja, wir eröffnen im September ein Restaurant auf dem Dach des PKZ-Women- Gebäudes», verrät er 20 Minuten. «Von der Terrasse aus hat man einen herrlichen Blick über die Bahnhofstrasse.»

 

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Der Verwaltungsratspräsident des Kleiderhändlers PKZ, Olivier Burger, will mit seinem neuen Ladenkonzept die Internetwelt mit der klassischen Warenhauswelt verschmelzen. So will er der Frankenstärke und dem zunehmenden Einkaufstourismus der Schweiz begegnen.

 

Herr Burger, PKZ setzt vermehrt auf den Onlinehandel. Wie oft kaufen Sie selbst über das Internet ein?

Olivier Burger: Ich mache etwa zehn Prozent meiner Einkäufe übers Internet. Natürlich viel Mode. Und immer auch bei der Konkurrenz, um diese zu testen. Etwa die Bedienungsfreundlichkeit des Portals oder die Lieferzeiten.

 

Gibt es Kleider, die Sie bevorzugt online kaufen? Ja, Hemden, Socken, auch mal eine Jeans – Kleidungsstücke, die ich oft brauche. Denn wie viele Männer gehe ich nicht so gerne einkaufen. Online geht das rasch, denn ich weiss, welche Grössen ich habe.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

MODE Olivier Burger investiert einen Millionenbetrag in den Umbau der Luzerner Filiale seiner Firma PKZ. Heute ist die Neueröffnung. Doch auch im OnlineGeschäft ist das Unternehmen erfolgreich.

 

Es ist eine der ältesten Modemarken der Schweiz. Im Jahr 1881 lancierte Paul Kehl in Zürich (PKZ) seine erste Herrenmodekollektion der Schweiz. In jeder grösseren Stadt gibt es heute eine oder mehrere PKZ-Filialen, auch in der Zentralschweiz. «Vor allem in Luzern hat das Mode- Label eine lange Tradition», erzählt Olivier Burger. Der 60-Jährige ist nicht nur Präsident des Verwaltungsrates. Er führt das Unternehmen mit rund 50 Filialen und 500 Mitarbeitern bereits seit 30 Jahren in Eigenregie – und das in der vierten Generation. Anfang Februar hat Burger die operative Führung des Unternehmens allerdings Manuela Beer übergeben. «Jetzt kann ich etwas kürzertreten», sagt er beim Gespräch mit unserer Zeitung.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Manuela Beer Geschäftsführerin der Migros-Tochter Magazine zum Globus, ist seit Monatsbeginn neue Chefin der PKZ Burger-Kehl & Co., Urdorf. Sie folgt auf (45, Bild), bisher stellvertretendePh. Olivier Burger, der nach 30 Jahren an der Spitze seiner PKZ-Gruppe die operative Führung in jüngere Hände übergeben hat. Nach Abschluss ihres Studiums an der Universität St. Gallen (HSG) arbeitete Beer als Marketing Manager bei Unilever, als Marketing Director bei de Sede und die vergangenen elf Jahre bei Globus (Globus, Herren Globus, Schild, Interio und Office World), zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin (Vice CEO). Ph. Olivier Burger wird sich als Unternehmer, Alleininhaber und aktiver VR-Präsident künftig verstärkt den strategischen Fragen in einem sich stark wandelnden Modemarkt widmen. Die PKZGruppe erzielte 2014 mit 600 Mitarbeitenden einen Umsatz von etwa 200 Millionen Franken.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

2014 wird als Markstein in die Geschichte des Traditionsunternehmens PKZ eingehen. Der Name Feldpausch ist aus der Detailhandelslandschaft verschwunden. Er machte der Bezeichnung PKZ Women Platz. Ph. Olivier Burgers Bilanz nach der ersten Saison ist nur positiv. Der zweite Marker ist Burgers Ankündigung, die operative Leitung der Gruppe an Manuela Beer abzugeben.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Olivier Burger ist beim Interview in der PKZ-Zentrale in Urdorf ZH dezent-elegant gekleidet. Er trägt einen leichten Sommeranzug, ein gestreiftes Hemd und braune Double Monkstraps, Herrenschuhe mit zwei Schnallen. Er tritt freundlich und leise auf, geht nach der Begrüssung gleich in medias res und fragt, ob man die Onlineabteilung sehen möchte. Dort hat bereits der Herbst Einzug gehalten. An einem langbeinigen Model werden Trends für die kalte Jahreszeit fotografiert, und dicke Jacken hängen an Kleiderstangen. Rund zwölf Leute arbeiten hinter den Kulissen für Pkz.ch. 2011 eröffnet, ist er mittlerweile der grösste Mode-Onlineshop der Schweiz. Die Mitarbeiter grüssen Olivier Burger mit einem Lächeln. Er scheint nicht der gefürchtete autoritäre Typ Chef zu sein, obwohl der begeisterte Reiter als jemand gilt, der im Geschäft die Zügel fest in der Hand hält.

 

Olivier Burger ist beim Interview im Konferenzraum zugewandt und beantwortet höflich alle Fragen. Der Mann, der nächsten Montag 60 wird, ist eine aristokratische Erscheinung, distinguiert bis in die Fingerspitzen. Nur sein Lachen tönt manchmal überraschend frech. Er führt das Unternehmen PKZ bereits in vierter Generation. Der Name steht für Paul Kehl Zürich, der das Unternehmen 1881 gründete. Nach des sen Tod übernahm Carl Burger, der Grossvater von Olivier, die Leitung. Er selbst studierte Wirtschaft in St.Gallen und trat nach Stationen bei der deutschen Bekleidungshauskette Peek&Cloppenburg 1984 in die Firma ein. Seit 1995 ist Burger, der im Militär den Rang eines Majors innehat, Chef und Alleinbesitzer der PKZ-Gruppe. Er erneuerte das Image von PKZ, erhöhte den Umsatz von 50 auf 200 Millionen Franken und verdreifachte das Filialnetz mit heute 46 Geschäften. PKZ ist in 30 Schweizer Städten präsent und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.

 

Olivier Burger ist in zweiter Ehe verheiratet, hat zwei Söhne Mitte zwanzig und lebt in Zürich.

 

Das Interview können Sie hier nachlesen.

PKZ-Chef Ph. Olivier Burger hat sich dazu entschlossen, die operative Führung weiterzugeben. Manuela Beer, Vice CEO von Globus, Magazine zum Globus, wird ab dem 1. Februar 2015 die Führung der PKZ Burger-Kehl & Co. AG als CEO übernehmen. Nach ihrem Abschluss an der Hochschule St. Gallen war sie unter anderem als Brand Manager bei Unilever und die letzten elf Jahre bei Globus tätig. Mehr Zeit für strategische Fragen wird indes Ph. Olivier Burger als Unternehmer und Verwaltungsratspräsident haben.

 

Même les métiers les plus classiques doivent se réinventer, notamment le secteur de la mode, ce qui suppose, outre un éveil permanent de la créativité, un emploi efficace des médias numériques et canaux multiples de distribution. Sans abandonner les efforts requis de productivité et de simplification de l’organisation. Le groupe de mode PKZ, basé à Zurich et qui compte une cinquantaine de magasins dans toute la Suisse, n’échappe pas à cette transformation après 133 ans d’existence. Il se concentre désormais sur les marques PKZ et Paul Kehl (du nom du créateur de ce groupe), tout en s’ouvrant à l’univers féminin à travers le nom PKZ Women. Par ailleurs, la boutique en ligne TheLook.com s’appelle dorénavant PKZ.ch. Ce sont deux axes de croissance importante pour l’avenir de ce groupe familial, comme l’explique à L’Agefi Ph. Olivier Burger, propriétaire et CEO de PKZ. Ce dernier remettra dès février 2015 la direction opérationnelle à Manuela Beer, jusqu’ici vice-CEO de Globus, Magazine zum Globus, pour se consacrer en tant que président exécutif du conseil d’administration aux questions stratégiques dans un marché de la mode en pleine mouvance.

 

Vous trouvez l'entière interview ici .

Die Kunst des Überraschens

Das grösste Schweizer Haus für Frauenmode hat sich einem Facelifting unterzogen und einen neuen Namen verpasst. PKZ women steht jetzt über dem Eingang des für zwölf Millionen Franken umgebauten Flaggschiffes an der Zürcher Bahnhofstrasse. Wir trafen Olivier Burger, Inhaber und CEO der PKZ-Gruppe, zum Gespräch.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Im grossen Stil

Das schweizweit grösste Premium-Modefach-geschäft steht an der Zürcher Bahnhofstrasse 88:  Im ehemaligen Feldpausch-Haus hat CEO Olivier Burger nach einem 12-Millionen-Umbau mit PKZ Women eine neue Modewelt geschaffen. Zur Eröffnung des Flagship Store, der laut Burger auch «eine glamouröse Liaison von Kunst, Mode und Architektur» ist, nahmen sogar die VIPs das Anstehen in Kauf. Spektakulär ist das Fassadenkunstwerk des Londoner Künstlers Julian Opie. Und ab Sommer soll das Dachterrassencafé offen sein.

Zürich zeigt Modemetropolen-Ambitionen: Die PKZ-Gruppe eröffnete am 5. März stolz seinen niegelnagelneuen Flagship-Store von PKZ Women an der Zürcher Bahnhofstraße. Die Farbe war noch frisch, als das Schweizer Who-is-who neugierig über den pinken Teppich lief. Schließlich gab es viel zu entdecken: eine riesige Auswahl an Klamotten namhafter Labels zum Beispiel, die Lust auf ausgiebiges Stöbern und Shoppen macht. Cüpli und Live-Musik durften an dem Abend nicht fehlen, und in lockerere Atmosphäre checkten die geladenen Gäste schon mal die eine oder andere potentielle Shopping-Beute aus. Während die farbenfrohen Kollektionen fröhlichen den Frühling verkündeten, gab's zum Versüßen der hoffentlich letzten Wintertage feines Schoggi-Fondue und eine heiße Fashionshow.

 

Highlights: Die neue 50 Quadratmeter große LED-Installation des Londoner Künstlers Julian Opie ist der künftige Augenschmaus vor dem neuen PKZ-Store. Fazit: Zürich hat ein neues Shopping-Paradies. Bahnhofstraße, wir kommen!

 

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Grösser, attraktiver, moderner und vor allem femininer – so präsentiert sich das neue Flagship der PKZ-Gruppe, vormals Feldpausch, an der Zürcher Bahnhofstrasse seit Anfang März. «Dies ist ein historischer Moment für PKZ. Und für mich persönlich», erklärt Ph. Olivier Burger. Die Marke PKZ steht nach 133 Jahren nun auch für Damenmode und «eröffnet mit PKZ Women das grösste Modefachhaus für DOB der Schweiz».

 

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OLlVIER BURGER, INHABER DES SCHWEIZER FILIALISTEN PKZ, ERKLÄRT. WARUM ER FEST AN GUT GEMACHTE LÄDEN GLAUBT, WIE .,FAST FASHION"-BRANDS DIE MÄRKTE UND SEIN UNTERNEHMEN FORDERN UND WARUM ER AKTUELLEN ONLINE-ZAHLEN KEINEN GLAUBEN SCHENKT.

DAS GESPRÄCH FÜHRTE MICHAEL WERNER

 

Alle Welt redet vom Internet. Und Sie stecken, mitten in Zürich, Millionen in neues Haus. Sind Sie ein Romantiker? Ollvier Burger: Dass die Menschen vermehrt im Internet einkaufen, ist mir nicht entgangen. Auch wir wachsen über diesen Kanal sehr schön zweistellig. Dennoch bin ich sicher, dass uns spannend, emotional und modern inszenierte Geschäfte auch in Zukunft Freude machen werden.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Was bringt der Frühling modemässig?

Denim in allen Varianten. Zudem Alloverprints, Blumenprints und Minimalmuster. Auch Camouflage ist bei verschiedenen Kleidungsstücken wieder ein Thema. Farblich wird Blau diesen Sommer wichtig sein.

 

Womit ist diese Saison definitiv Schluss?

Mit ganz knalligen Farben und allem, was Neon ist.

 

Auf welchen Trend setzen Sie?

Wir werden alle wichtigen Trends für diesen Sommer wie Alloverprints, Denim und Leder abdecken. Farblich setzen wir neben verschiedenen Blautönen auf Pastell- und Erdtöne.

 

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Seine Kunst sieht und kennt man auf der ganzen Welt, neu auch in Zürich. Was will er damit?

 

Ich wusste nicht, dass Künstler von Ihrem Rang Auftragsarbeiten machen» (ein 50 Quadratmeter grosses LED-Kunstwerk für die Aussenseite des neuen PKZ-Women-Ladengeschäfts an der Bahnhofstrasse; im Auftrag von Ph. Olivier Burger, dem Eigentümer der PKZ-Modegruppe). «Ähm, ich denke, Künstler gehorchen den Dingen, die in der Welt passieren. Und diese Welt verändert sich. In der Vergangenheit bekam man Aufträge von der Aristokratie, der Kirche. Nach den Weltkriegen entstanden Kunstgalerien, kommerzielle Unternehmen. Und heute, wenn man von der Kunstschule kommt, muss man sich in dieser Landschaft zurechtfinden. Ich gebe mir gleich viel Mühe, wenn ich eine Einladungskarte gestalte, ein Poster oder ein Cover für eine CD [für das Album «The Best Of» der Band Blur zum Beispiel]; für mich ist das, wie in einer Galerie ausgestellt zu werden. Ich denke, jede Möglichkeit, ein Werk zu zeigen, ist es wert, genutzt zu werden . . .» – «Früher arbeiteten Künstler für Könige und Päpste, heute für Immobilien- und Modeverkäufer . . .» – «. . . und für staatliche Museen, Galerien, Verleger, fürs Internet. Ich kann nicht jederzeit alles machen, also mache ich jederzeit das Interessanteste. Bei Werken wie LED-Kunst [Leuchtdioden; das Kunstwerk für PKZ zeigt aufeinander zugehende Strichmenschen] sind Aufträge oft die einzige Möglichkeit, sie zu realisieren. Man braucht viel Platz. . .» – «. . .viel Geld. » – «Genau.»

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Bahnhofstrasse: Frühling liegt in der Luft und bringt eine eingeschweizerte Einkaufsmeile mit sich.

 

Den Passanten scheint die Sonne ins Gesicht, die Luft ist warm. Auf der Bahnhofstrasse flanieren Hunderte dem Beginn der warmen Jahreszeit entgegen. Gleichsam schütteln die Geschäfte an Zürichs gediegener Einkaufsmeile die Winterkleider ab. Frühling liegt in der Luft.

 

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Ph. Olivier Burger en interview

 

Le groupe PKZ cherche à étayer encore sa position en tant que maison de mode suisse – en se concentrant sur le coeur de la marque. Olivier Burger explique la nouvelle structure et sa vision d’avenir pour cette entreprise familiale fondée il y a 133 ans.

 

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Julian Opie en interview

 

L’artiste londonien Julian Opie a réalisé la façade de PKZ WOMEN à Zurich. L’art et la mode unis dans une liaison passionnante.

 

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Schweizer Shopping-Plattform erhält Preis auf "Internet World"-Messe.

 

Der Schweizer Online-Shop PKZ.CH wurde auf der "Internet World"-Messe im Rahmen des Shop-Awards in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Zusammen mit E-Business-Spezialist Unic hat die Schweizer Modegruppe PKZ Burger-Kehl eine kanalübergreifende Shopping-Plattform für ihre Brands entwickelt. Vor allem der "Look Creator", mit dem der Nutzer die Kleidungsstücke individuell zusammenstellen kann, hat der Jury gefallen. Auch die benutzerfreundliche Navigation und die Auskunft über die Filialverfügbarkeit gaben Pluspunkte. Bereits ein Drittel des Traffic kommt von mobilen Geräten, weshalb der Shop dafür optimiert wurde. Der Internet World Shop Award wird jährlich im Rahmen der "Internet World"-Messe in München vergeben. Für die sechs Kategorien haben sich in diesem Jahr 380 Shops beworben. Den ersten Platz in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" belegte Cyberport, der Juwelier Christ erhielt für seinen Webauftritt Platz 2. (pd)

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PKZ stellt die neue Frühlings- und Sommerkampagne 2014 vor.

 

Stil- und Qualitätsbewusstsein in Verbindung mit dem besonderen Gespür für Trends. Darauf baue die aktuelle Frühlings- und Sommerkampagne 2014 von PKZ, heisst es in der Medienmitteilung. Das Konzept dazu wurde von der Kommunikationsagentur UCM Corporate Communication erarbeitet. Es umfasst 28 Key Visuals, die auf Plakaten, Anzeigen, Zeitschriften- und Zeitungsbeilagen und am POS zu sehen sind. Parallel dazu wurden unterschiedliche Videos für TV-Spots, den Einsatz am POS und für den Internetauftritt produziert. Die PKZ-Gruppe legte dabei den Fokus auf Wertigkeit, Finesse und Chic, heisst es weiter. Toni Garrn und Jon Kortajarena, zwei internationale Top-Ikonen der Fashion-Modelszene, präsentierten im radikal reduzierten Studioambiente die neuen Kollektionshighlights. Fotograf war der spanisch-holländische Fashion-Spezialist Marcel Gonzalez-Ortiz.

 

Verantwortlich bei PKZ: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung); verantwortlich bei UCM Corporate Communication: Nicolaus Zott (CEO/CD), Lisa Werger (AD), Jana Kürbiss (Key Account/Text), Marcel Gonzalez-Ortiz (Fotos), Miquel Gonzalez (Video production), UCM/Hiltl (Litho), Thomas Rüttimann, Zip Media (Media). (pd)

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Der Chef des grössten unabhängigen Schweizer Modeunternehmens, Olivier Burger, setzt künftig ganz auf den Namen PKZ. Feldpausch verschwindet ebenso von der Bahnhofstrasse wie die Burger-Filiale. Mit Olivier Burger sprach Benno Gasser. Das gesamte Interview und weitere Facts können Sie hier nachlesen.

Der Chef des grössten unabhängigen Schweizer Modeunternehmens, Olivier Burger, setzt künftig ganz auf den Namen PKZ. Feldpausch verschwindet ebenso von der Bahnhofstrasse wie die Burger-Filiale. Mit Olivier Burger sprach Benno Gasser. Das gesamte Interview und weitere Facts können Sie hier nachlesen.

Es lag schon lange die Vermutung in der Luft, nun ist sie Tatsache: PKZ steht nicht mehr länger nur für Herrenmode. Mit der Eröffnung einer PKZ-women-Filiale im Sihlcity wurde ein Meilenstein gesetzt. Ebenso mit der ersten Paul-Kehl-Kollektion für Frauen, die seit kurzem in den Feldpausch-Filialen, die ab 2014 ebenfalls unter PKZ women geführt werden, erhältlich ist.

 

Der bisher für Damenmode bekannte Name Feldpausch verschwindet aus der Schweizer Modehandelszene. Die PKZ-Gruppe vereint ihre Detailhandelskonzepte unter einem Dach – dem der Traditionsmarke PKZ. Eine logische Entscheidung, wurden doch die strategischen Ausrichtungen von PKZ und Feldpausch bereits in den letzten Jahren immer enger zusammengeführt. Ein Schritt auch, der die Werbe- und Marketing-Aktivitäten vereinfacht und zudem die Multichannel-Strategie (thelook.com wird ab Februar 2014 zu pkz.ch) stärken soll. [...]hier den ganzen Artikel lesen

Im Erdgeschoss des Sihlcity Shopping-Centers in Zürich wurde kürzlich eine Premiere gefeiert: Die PKZ-Gruppe hat dort die allererste Women-Filiale mit einem ganz neuen Sortiments- und Ladenbaukonzept realisiert. Auf 300 Quadratmetern lädt die wohnliche Atmosphäre zum Verweilen ein. Bei PKZ Women steht alles im Zeichen von Qualitäts- und Stilbewusstsein. Ein absolutes Highlight ist die Style-Pad-Lounge: Über iPads kann auf den Online-shop THELOOK.COM zugegriffen und direkt im Laden bestellt werden.

«Genf ist für PKZ ein sehr wichtiger Standort», sagt Ph. Olivier Burger. «Nach jahrelangen Bemühungen ist es uns an der Place de la Fusterie gelungen, unsere Ladenflächen fast zu verdoppeln. Es war schon immer mein Traum, in dieser internationalen Stadt einen richtigen Flagship-Store zu eröffnen.»

 

Die PKZ-Gruppe hat ein intensives 2011 hinter sich. Drei grosse Projekte verlangten Geschäftsleitung und Team alles ab - die CRM-Neuaufstellung, der Umbau der Zentrale in Urdorf und der Online-Shop, mit welchem Ende Oktober gestartet wurde. Auch das Geschäftsjahr an und für sich war eine Herausforderung.

 

Lesen Sie den Beitrag von Katrin Wild, Textil-Revue Nr. 18, 13. April 2012

La chaîne de magasins de mode PKZ a réalisé en 2011 un chiffre d’affaires de 204 millions de francs, contre 212 millions une année auparavant, a confié, à Genève, Olivier Burger, président du conseil et propriétaire de cette entreprise familiale. «La première raison de cette baisse de 4%, c’est la cherté du franc, détaille le commerçant zurichois. En second lieu, l’automne très chaud. Et troisièmement, la faiblesse du climat de consommation.» Et comment se présente 2012? «Je suis plutôt positif, en particulier pour la seconde moitié de l’année», répond Olivier Burger, qui représente la quatrième génération d’une firme créée en 1881 par Paul Kehl (d’où le nom PKZ, qui signifie Paul Kehl Zurich). La branche de l’habillement a traversé une phase difficile lors du second semestre de l’an dernier. «De manière plus globale, le secteur de la mode est confronté à une grande concurrence. Le marché – environ 7,5 milliards de francs – stagne car les prix baissent de 3 à 4% par an, depuis plusieurs années. Les gens consacrent moins d’argent pour se vêtir: il y a vingt ans, 4% du revenu des ménages était consacré à l’habillement, contre 2,7% aujourd’hui.» Les magasins de vêtements proches des frontières ont particulièrement souffert de la concurrence étrangère, où les charges salariales sont environ deux fois moins importantes.

Tribune de Genève, par Roland Rossier le 21.02.2012 à 00:00

THE LOOK

Die PKZ-Gruppe trauert um ihren Eigentümer und Verwaltungsratspräsidenten Ph. Olivier Burger, der am 15. Dezember 2015 an den Folgen einer akuten Hirnblutung mit 61 Jahren verstorben ist. Lesen Sie hier die Medienmitteilung.

«Onlineläden werden immer wichtiger», bestätigt Olivier Burger (60) Patron von PKZ.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Ein neues Oberstübchen für PKZ: Im Flagship Store an der Zürcher Bahnhofstrasse gibt es ein Rooftop-Restaurant mit zwei gedeckten, bepflanzten Terrassen.

 

Den gesamten Artikel können Sie hier hier nachlesen.

Endlich ist die Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN in Zürich eröffnet. Nicht nur Fashion-Lovers sondern Liebhaber der beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten tummeln sich auf dem angesagtem Rooftop.

 

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Ein gut sitzender Blazer ist das Kernstück jeder Männergarderobe. das muss nicht zwingend ein klassisches Sakko sein. Dass es auch lässig geht, beweist zum Beispiel das Label L.B.M. 1911.

 

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Rechtzeitig zum Herbstbeginn wurde in Bern die Wiedereröffnung der renovierten PKZ-Women-Filiale gefeiert.

 

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Der Wollishofer Olivier Burger ist seit 2005 Alleineigentümer des Modeunternehmens PKZ. «Zürich 2» hat ihn an einem Teamevent des FC Wollishofen im Sihlcity getroffen.

 

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Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Hiltl-Dachterrasse in der PKZ-Women-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse thematisiert das PKZ-Team um CEO Manuela Beer und Inhaber Ph. Olivier Burger nicht nur die Trends der kommenden Saison, sondern kündigt auch an, neue Wege gehen zu wollen.

 

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Kleines Wirtschaften-Wunder an der Zürcher Bahnhofstrasse: Nach Jahren des Niedergangs öffnen neue Cafés und Restaurants. Auf Stippvisite an der teuren Prachtmeile.

 

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Langjährige Tradition gepaart mit Innovationsgeist und ausgeprägter Modekompetenz. PKZ befindet sich im Aufbruch. Im Zentrum des Re-Launches steht die Leidenschaft für Mode: „Passion for Fashion“ lautet das neue Motto, das die DNA des Modeunternehmens zum Ausdruck bringt. Neben dem neuen überraschenden Markenauftritt, sowie neuen Mode-Labels, geht auch eine Neuauflage der PKZ Apps für iOS und Android an den Start.

 

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PKZ will Shopping zum "Fashion Erlebnis" machen. Dazu wurde laut einer Mitteilung das neue Unternehmensmotto "Passion for Fashion" kreiert. Das Modehaus hat im Rahmen der Neupositionierung seine Zielgruppen analysiert und überarbeitet. Ab diesem Herbst verzichtet das Unternehmen bewusst auf ein Angebot im Young-Segment. PKZ konzentriert sich auf erwachsene Kunden, die im mittleren und oberen Preissegment qualitätsbewusst und beratungsorientiert einkaufen.

 

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Great news for all foodies and vegetarians! The famous vegetarian restaurant chain, Hiltl, has just opened another restaurant on the rooftop of the multibrand fashion store, PKZ Women, at Bahnhofstrasse in Zurich. Hiltl, founded in 1898 in Zurich, is the first vegetarian restaurant in the world and a great combination of café, bar, takeaway and sophisticated kitchen.

 

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Heute, am 2. September, öffnet die Hiltl Dachterrasse auf dem PKZ WOMEN an der Bahnhofstrasse 88 in Zürich offiziell ihre Dächer. Ein stilvolles Restaurant mit Café, Lounge und Bar sorgt mit den beliebten vegetarischen und veganen Hiltl-Spezialitäten für kulinarische Höhenflüge in einer grünen Oase mitten in der weltbekannten Einkaufsmeile.

 

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Das «Haus Hiltl» expandiert weiter auf die Dächer über der Bahnhofstrasse: Nun lockt sein Buffet auch im PKZ Women - mit der Terrasse als vegetarischem Filetstück.

 

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Erst im Februar 2015 übergab PKZ-Eigentümer Olivier Burger das operative Geschäft an Manuela Beer. Seitdem wurde stark am Markenimage gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – PKZ bleibt seinen Wurzeln treu und erstrahlt gleichzeitig in neuem Licht, wovon sich bei der ersten Fashion Night mehr als 1’500 Gäste selbst überzeugen durften.

 

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Fashion total, viel Prominenz und kulinarische Höhepunkte gibt es an der PKZ Fashion Night an der Züricher Bahnhofstrasse. LifeStyle ist vor Ort und begrüsst Gastgeber und Zürcher Modezar Olivier Burger, Mister Vegi Rolf Hiltl und natürlich die Stilexpertin Luisa Rossi.

 

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Das vegetarische Restaurant schafft eine grüne Oase in der Zürcher City. Lang erwartet ist sie nun endlich da. Ab 2. September ist die «Hiltl» Dachterrasse an der Zürcher Bahnhofstrasse eröffnet. Im dritten Stock des PKZ-Gebäudes werden in Zukunft vegetarische und vegane Köstlichkeiten über den Dächern Zürichs angeboten. Besucher erwartet eine ruhige, grüne Oase mitten im Großstadtdschungel Zürichs.

 

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PKZ ist heute das grösste unabhängige Schweizer Modeunternehmen. 1881 von Paul Kehl gegründet, hat sich das Familienunternehmen von einer überschaubaren Kleiderfabrik in Winterthur zum Mode-Imperium gemausert. Olivier Burger führt die PKZ-Gruppe in der vierten Generation und prägt das Unternehmen seit nunmehr 30 Jahren. Im «SommerTalk» erzählt er, wie er auch mit 60 Jahren kaum loslassen kann und wir blicken mit ihm zurück auf fast 135 Jahre Schweizer Modegeschichte.

 

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Julian Opie reduziert seine Arbeiten auf das absolut Wesentliche. Nichts zu viel. Nichts zu wenig. Seine Porträts widerspiegeln diese Behauptung. Er spielt nicht mit dem Unfassbaren, der Metaphysis in unserem Leben. Er widmet sich dem, was zu sehen ist, was uns die eigene Wahrnehmung an Bildern liefert. Darin sucht er in einer fast kindlich-spielerischen Form nach wiederkehrenden Mustern unseres Sehverhaltens, verfremdet sie und transferiert sie in eine neue Bildsprache. Alle Arbeiten realisiert er zuerst mit Fotografie oder Video, schlussendlich jedoch mit dem Computer. Oft sind es Videoinstallationen in einer Abfolge von linearen und figurativen Bildmotiven, wie dies beispielsweise in seinem Werk «Galloping Horse» zu finden ist, das im Yorkshire Sculpture Park in Wakefield / GB zu sehen ist. Es kommt nicht von ungefähr, dass Julian Opie an der Zürcher Bahnhofstrasse als Openair-Art zu sehen ist: am Glasgebäude von PKZ Women. Wir haben Olivier Burger zu einem Gespräch getroffen, um zu erfahren, woher die Affinität zur Architektur und Kunst kommt, die sein Unternehmen bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts prägt.

 

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Wenn ein Mann seit 30 Jahren ein Unternehmen prägt, dann kann das Kürzertreten zu seiner vielleicht grössten Aufgabe werden. Olivier Burger hat sich diese bei PKZ vorgenommen. Im Februar wird er den CEO-Posten seines Mode-Unternehmens an eine Frau abgeben. Seine Ansprüche an sie werden hoch sein.

 

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Olivier Burger ist ein gewiefter Unternehmer. Das ist in der Schweizer Modebranche längst bekannt. Sein 134 Jahre altes Familienunternehmen PKZ ist der älteste Modehändler im ganzen Land. Es hat etliche Umwälzungen überlebt und immer eine Antwort auf die Veränderungen gefunden – auch dank Burger. In den 80er- Jahren war er der Erste in der Branche, der den Fachgeschäfte-Mief aus seinen Läden vertrieb. Er nahm bekannte Marken ins Sortiment auf und positionierte sich als Multibrand-Spezialist.

 

Ende der Nullerjahre lancierte Burger als Antwort auf die globalen Modeketten eine eigene Kollektion. Mit Paul Kehl konnte er wie die Grossen vom Design über die Produktion bis zum Verkauf die ganze Wertschöpfungskette kontrollieren und damit viel schneller auf Modetrends reagieren. Die Eigenmarke brachte PKZ mehr Flexibilität und eine höhere Marge als das angestammte PKZGeschäft mit den Fremdmarken. Burgers Ziele mit dem neuen Label waren hochgesteckt: Von 20 bis 30 eigenen Paul-Kehl-Boutiquen und 100 Millionen Franken Umsatz sprach der Modepatron damals im Wirtschaftsmagazin «Bilanz».

 

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Patricia Boser's Hotspots im Kanton Zürich

 

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Rolf Hiltl will hoch hinaus: Auf dem Dach des PKZWomen- Gebäudes gibt es ab September Vegi-Food.

 

Das Imperium von Rolf Hiltl ist bald um einen Standort reicher: Neben den geplanten Restaurants in der Sihlpost und an der Langstrasse will er nun auch hoch hinaus. «Ja, wir eröffnen im September ein Restaurant auf dem Dach des PKZ-Women- Gebäudes», verrät er 20 Minuten. «Von der Terrasse aus hat man einen herrlichen Blick über die Bahnhofstrasse.»

 

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Der Verwaltungsratspräsident des Kleiderhändlers PKZ, Olivier Burger, will mit seinem neuen Ladenkonzept die Internetwelt mit der klassischen Warenhauswelt verschmelzen. So will er der Frankenstärke und dem zunehmenden Einkaufstourismus der Schweiz begegnen.

 

Herr Burger, PKZ setzt vermehrt auf den Onlinehandel. Wie oft kaufen Sie selbst über das Internet ein?

Olivier Burger: Ich mache etwa zehn Prozent meiner Einkäufe übers Internet. Natürlich viel Mode. Und immer auch bei der Konkurrenz, um diese zu testen. Etwa die Bedienungsfreundlichkeit des Portals oder die Lieferzeiten.

 

Gibt es Kleider, die Sie bevorzugt online kaufen? Ja, Hemden, Socken, auch mal eine Jeans – Kleidungsstücke, die ich oft brauche. Denn wie viele Männer gehe ich nicht so gerne einkaufen. Online geht das rasch, denn ich weiss, welche Grössen ich habe.

 

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Manuela Beer Geschäftsführerin der Migros-Tochter Magazine zum Globus, ist seit Monatsbeginn neue Chefin der PKZ Burger-Kehl & Co., Urdorf. Sie folgt auf (45, Bild), bisher stellvertretendePh. Olivier Burger, der nach 30 Jahren an der Spitze seiner PKZ-Gruppe die operative Führung in jüngere Hände übergeben hat. Nach Abschluss ihres Studiums an der Universität St. Gallen (HSG) arbeitete Beer als Marketing Manager bei Unilever, als Marketing Director bei de Sede und die vergangenen elf Jahre bei Globus (Globus, Herren Globus, Schild, Interio und Office World), zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin (Vice CEO). Ph. Olivier Burger wird sich als Unternehmer, Alleininhaber und aktiver VR-Präsident künftig verstärkt den strategischen Fragen in einem sich stark wandelnden Modemarkt widmen. Die PKZGruppe erzielte 2014 mit 600 Mitarbeitenden einen Umsatz von etwa 200 Millionen Franken.

 

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2014 wird als Markstein in die Geschichte des Traditionsunternehmens PKZ eingehen. Der Name Feldpausch ist aus der Detailhandelslandschaft verschwunden. Er machte der Bezeichnung PKZ Women Platz. Ph. Olivier Burgers Bilanz nach der ersten Saison ist nur positiv. Der zweite Marker ist Burgers Ankündigung, die operative Leitung der Gruppe an Manuela Beer abzugeben.

 

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Olivier Burger ist beim Interview in der PKZ-Zentrale in Urdorf ZH dezent-elegant gekleidet. Er trägt einen leichten Sommeranzug, ein gestreiftes Hemd und braune Double Monkstraps, Herrenschuhe mit zwei Schnallen. Er tritt freundlich und leise auf, geht nach der Begrüssung gleich in medias res und fragt, ob man die Onlineabteilung sehen möchte. Dort hat bereits der Herbst Einzug gehalten. An einem langbeinigen Model werden Trends für die kalte Jahreszeit fotografiert, und dicke Jacken hängen an Kleiderstangen. Rund zwölf Leute arbeiten hinter den Kulissen für Pkz.ch. 2011 eröffnet, ist er mittlerweile der grösste Mode-Onlineshop der Schweiz. Die Mitarbeiter grüssen Olivier Burger mit einem Lächeln. Er scheint nicht der gefürchtete autoritäre Typ Chef zu sein, obwohl der begeisterte Reiter als jemand gilt, der im Geschäft die Zügel fest in der Hand hält.

 

Olivier Burger ist beim Interview im Konferenzraum zugewandt und beantwortet höflich alle Fragen. Der Mann, der nächsten Montag 60 wird, ist eine aristokratische Erscheinung, distinguiert bis in die Fingerspitzen. Nur sein Lachen tönt manchmal überraschend frech. Er führt das Unternehmen PKZ bereits in vierter Generation. Der Name steht für Paul Kehl Zürich, der das Unternehmen 1881 gründete. Nach des sen Tod übernahm Carl Burger, der Grossvater von Olivier, die Leitung. Er selbst studierte Wirtschaft in St.Gallen und trat nach Stationen bei der deutschen Bekleidungshauskette Peek&Cloppenburg 1984 in die Firma ein. Seit 1995 ist Burger, der im Militär den Rang eines Majors innehat, Chef und Alleinbesitzer der PKZ-Gruppe. Er erneuerte das Image von PKZ, erhöhte den Umsatz von 50 auf 200 Millionen Franken und verdreifachte das Filialnetz mit heute 46 Geschäften. PKZ ist in 30 Schweizer Städten präsent und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.

 

Olivier Burger ist in zweiter Ehe verheiratet, hat zwei Söhne Mitte zwanzig und lebt in Zürich.

 

Das Interview können Sie hier nachlesen.

PKZ-Chef Ph. Olivier Burger hat sich dazu entschlossen, die operative Führung weiterzugeben. Manuela Beer, Vice CEO von Globus, Magazine zum Globus, wird ab dem 1. Februar 2015 die Führung der PKZ Burger-Kehl & Co. AG als CEO übernehmen. Nach ihrem Abschluss an der Hochschule St. Gallen war sie unter anderem als Brand Manager bei Unilever und die letzten elf Jahre bei Globus tätig. Mehr Zeit für strategische Fragen wird indes Ph. Olivier Burger als Unternehmer und Verwaltungsratspräsident haben.

 

Même les métiers les plus classiques doivent se réinventer, notamment le secteur de la mode, ce qui suppose, outre un éveil permanent de la créativité, un emploi efficace des médias numériques et canaux multiples de distribution. Sans abandonner les efforts requis de productivité et de simplification de l’organisation. Le groupe de mode PKZ, basé à Zurich et qui compte une cinquantaine de magasins dans toute la Suisse, n’échappe pas à cette transformation après 133 ans d’existence. Il se concentre désormais sur les marques PKZ et Paul Kehl (du nom du créateur de ce groupe), tout en s’ouvrant à l’univers féminin à travers le nom PKZ Women. Par ailleurs, la boutique en ligne TheLook.com s’appelle dorénavant PKZ.ch. Ce sont deux axes de croissance importante pour l’avenir de ce groupe familial, comme l’explique à L’Agefi Ph. Olivier Burger, propriétaire et CEO de PKZ. Ce dernier remettra dès février 2015 la direction opérationnelle à Manuela Beer, jusqu’ici vice-CEO de Globus, Magazine zum Globus, pour se consacrer en tant que président exécutif du conseil d’administration aux questions stratégiques dans un marché de la mode en pleine mouvance.

 

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Die Kunst des Überraschens

Das grösste Schweizer Haus für Frauenmode hat sich einem Facelifting unterzogen und einen neuen Namen verpasst. PKZ women steht jetzt über dem Eingang des für zwölf Millionen Franken umgebauten Flaggschiffes an der Zürcher Bahnhofstrasse. Wir trafen Olivier Burger, Inhaber und CEO der PKZ-Gruppe, zum Gespräch.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Was bringt der Frühling modemässig?

Denim in allen Varianten. Zudem Alloverprints, Blumenprints und Minimalmuster. Auch Camouflage ist bei verschiedenen Kleidungsstücken wieder ein Thema. Farblich wird Blau diesen Sommer wichtig sein.

 

Womit ist diese Saison definitiv Schluss?

Mit ganz knalligen Farben und allem, was Neon ist.

 

Auf welchen Trend setzen Sie?

Wir werden alle wichtigen Trends für diesen Sommer wie Alloverprints, Denim und Leder abdecken. Farblich setzen wir neben verschiedenen Blautönen auf Pastell- und Erdtöne.

 

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Schweizer Shopping-Plattform erhält Preis auf "Internet World"-Messe.

 

Der Schweizer Online-Shop PKZ.CH wurde auf der "Internet World"-Messe im Rahmen des Shop-Awards in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Zusammen mit E-Business-Spezialist Unic hat die Schweizer Modegruppe PKZ Burger-Kehl eine kanalübergreifende Shopping-Plattform für ihre Brands entwickelt. Vor allem der "Look Creator", mit dem der Nutzer die Kleidungsstücke individuell zusammenstellen kann, hat der Jury gefallen. Auch die benutzerfreundliche Navigation und die Auskunft über die Filialverfügbarkeit gaben Pluspunkte. Bereits ein Drittel des Traffic kommt von mobilen Geräten, weshalb der Shop dafür optimiert wurde. Der Internet World Shop Award wird jährlich im Rahmen der "Internet World"-Messe in München vergeben. Für die sechs Kategorien haben sich in diesem Jahr 380 Shops beworben. Den ersten Platz in der Kategorie "Bester Multichannel-Anbieter" belegte Cyberport, der Juwelier Christ erhielt für seinen Webauftritt Platz 2. (pd)

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PKZ stellt die neue Frühlings- und Sommerkampagne 2014 vor.

 

Stil- und Qualitätsbewusstsein in Verbindung mit dem besonderen Gespür für Trends. Darauf baue die aktuelle Frühlings- und Sommerkampagne 2014 von PKZ, heisst es in der Medienmitteilung. Das Konzept dazu wurde von der Kommunikationsagentur UCM Corporate Communication erarbeitet. Es umfasst 28 Key Visuals, die auf Plakaten, Anzeigen, Zeitschriften- und Zeitungsbeilagen und am POS zu sehen sind. Parallel dazu wurden unterschiedliche Videos für TV-Spots, den Einsatz am POS und für den Internetauftritt produziert. Die PKZ-Gruppe legte dabei den Fokus auf Wertigkeit, Finesse und Chic, heisst es weiter. Toni Garrn und Jon Kortajarena, zwei internationale Top-Ikonen der Fashion-Modelszene, präsentierten im radikal reduzierten Studioambiente die neuen Kollektionshighlights. Fotograf war der spanisch-holländische Fashion-Spezialist Marcel Gonzalez-Ortiz.

 

Verantwortlich bei PKZ: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung); verantwortlich bei UCM Corporate Communication: Nicolaus Zott (CEO/CD), Lisa Werger (AD), Jana Kürbiss (Key Account/Text), Marcel Gonzalez-Ortiz (Fotos), Miquel Gonzalez (Video production), UCM/Hiltl (Litho), Thomas Rüttimann, Zip Media (Media). (pd)

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Der Chef des grössten unabhängigen Schweizer Modeunternehmens, Olivier Burger, setzt künftig ganz auf den Namen PKZ. Feldpausch verschwindet ebenso von der Bahnhofstrasse wie die Burger-Filiale. Mit Olivier Burger sprach Benno Gasser. Das gesamte Interview und weitere Facts können Sie hier nachlesen.

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