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Company - Geschichte

125 Jahre. Eine nahtlose Geschichte.

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Die Geschichte der PKZ-Gruppe ist vor allem eines: eine Familiengeschichte. Paul Kehl, Zürich, nach welchem die Firma benannt ist, hatte diese Geschichte mit Pioniergeist eröffnet. Karl Burger verankerte das Unternehmen im Markt und machte PKZ zu einer Marke, die heute eine Bekanntheit von über 90% erreicht. Walter M. Burger führte das Unternehmen mit persönlichem Stil und menschlicher Wärme bis in die 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Dann folgte Ph. Olivier Burger, der ein ehrgeiziges Wachstum des Unternehmens einleitete und mit seinem Team bis heute die Verantwortung trägt.

Die inhabergeführte Unternehmens-Gruppe kann heute im Markt von verschiedenen Vorteilen profitieren. Sie muss keiner kurzfristigen finanzstrategischen Logik folgen, sondern kann sich eine betont langfristige und auf Kontinuität bedachte Unternehmensstrategie leisten. Auf der anderen Seite kann die schlank und effizient geführte PKZ-Gruppe auch schlagkräftig handeln, wenn die Situation am Markt dies verlangt. Diese Vorteile werden von der Gruppe ausgiebig genutzt. Damit die Erfolgsgeschichte nahtlos weitergeht.

1881 Paul Kehl gründet in Winterthur die erste Kleiderfabrik

1884 Übersiedlung nach Zürich, an die Bahnhofstrasse 54

1891 Markeneintragung PKZ: Paul Kehl Zürich

ab 1896 Erste Filialen in Basel, St. Gallen, Luzern, Lausanne, Winterthur, Zürich und Genf

1910 Paul Kehl stirbt und Karl Burger übernimmt die Firma

1928 Bezug der neuen Fabrik an der Bederstrasse 115 in Zürich Enge

1935 Karl Burger stirbt und Walter M. Burger übernimmt mit seinem Bruder Rudolf die Leitung

1956 Für PKZ arbeiten inzwischen 1000 Personen in den beiden Fabriken und in den 15 Filialen in allen grossen Schweizer Städten. 7 Depositäre und 300 Engroskunden vertreiben das PKZ-Markenprodukt in aller Welt

1974 Schliessung der Fabrikation in Zürich und Massagno, nachdem der teure Schweizerfranken und die massiven Lohnkosten den Export zusammenbrechen lassen

1977 Eine dynamische, kommerzielle Direktion beginnt damit, PKZ zielgruppenorientiert zu profilieren

1983 Walter M. Burger wird nach der Übernahme der Anteile seines Bruders Rudolf zum alleinigen Besitzer von PKZ

1984 Mit Ph. Olivier Burger tritt die vierte Generation in die Firma ein

1987 Eine junge Geschäftsleitung übernimmt die Führung von PKZ. Gleichzeitig erwirbt Ph. Olivier Burger rund 2/3 der Aktien der Unternehmung

1989 Einzug in den neuen Hauptsitz in Zürich-Urdorf. Er bietet moderne Logistik sowie reichlich räumliche Reserven für die Zukunft

1993 Walter M. Burger stirbt, Ph. Olivier Burger wird Präsident des Verwaltungsrates

1994 PKZ übernimmt 24 ESCO-men’s Shop-Filialen. Damit wird das Angebot an Verkaufsstellen erweitert und optimiert. Die PKZ-Gruppe wird zum grössten Herrenbekleidungsspezialisten der Schweiz

1996 Die Integration von ESCO ist abgeschlossen. PKZ betreibt 28 Filialen in allen bedeutenden Agglomerationen der Schweiz

1998/99 PKZ erzielt zum ersten Mal einen Umsatz von 100 Mio. CHF

2000 Die PKZ-Gruppe ist eine der am stärksten wachsenden Modeunternehmungen der Schweiz. Die Firma hat bereits die Umsatzgrenze von 200 Mio. CHF überschritten und betreibt über 50 Geschäfte

2001 Mit der Eröffnung in Zug wurden erstmals die drei Verkaufsschienen PKZ, Feldpausch und Blue Dog in einem Modehaus vereint

2003 Wiedereröffnung PKZ Lugano: damit ist PKZ wieder in allen Landesteilen vertreten

2005 Ph. Olivier Burger wird zum Alleineigentümer der PKZ-Gruppe

2006 PKZ ist stolz, sein 125-jähriges Jubiläum zu feiern


Mehr zur Geschichte von PKZ erfahren Sie auch auf unserer Website «Papa kann zahlen»