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David Gandy Interview

 Princess goes Hollywood

Christian Gehrig

Neu bei Feldpausch: Princess goes Hollywood

Glamorous Cahsmere

 

Froschkönig, Disneyworld, Coca-Cola – die Design-Insignien des Trendlabels «Princess goes Hollywood» entstammen der Traumfabrik des Schweizer Mode-Aficionados Christian Gehrig. Das persönliche Interview zum Erfolg.   THE LOOK: Herr Gehrig, Sie haben bei «Princess goes Hollywood» unter anderem die Position Head of Design inne, designen Sie selbst? Christian Gehrig: Ich bringe die Ideen und setze sie mit vier Stylistinnen um, wir arbeiten im Team. Wie definieren Sie gutes Modedesign? Eine eigene Identität zu haben und nicht vergleichbar zu sein. Ich finde, man spürt es im positiven Sinne, wenn jemand selbstbewusst und authentisch hinter einer Sache steht. Ihr Designcredo? Ich möchte immer wieder neue Wege abseits des Kommerziellen gehen und dabei «Princess goes Hollywood» – wie auch mich – stets neu erfinden. Beständige Werte sind mir zwar wichtig, aber ich langweile mich sehr schnell, deshalb fühle ich mich im Mode-Segment wohl, hier geht es schnelllebiger zu als in anderen Branchen. Zudem erzähle ich gerne Geschichten, die mitunter verspielt und typisch für «Princess goes Hollywood» sind. Welche Rolle spielt Hollywood in dem Labelnamen? Einige Filmstars sind meine Idole, unter  anderen Steve McQueen oder die junge Jane Birkin. Sie haben etwas bewegt in einer Zeit, in der es noch schwieriger war, Änderungen herbeizuführen, als heute. Sie blieben sich selbst immer treu und bewahrten ihre Persönlichkeit, liessen sich nicht von anderen beeinflussen und waren dennoch keine Selbstdarsteller. So wie John F. Kennedy. Auch er hat meine Bewunderung. Was ist das Neue an «Princess goes Hollywood»? Dass edle Cashmere-Mode nicht nur klassisch sein muss, sondern auch innovativ, glamourös und Spass vermitteln kann. Das suggeriert bereits das Labellogo, der Froschkönig. Es gibt jede Saison Frosch-T-Shirts mit lustigen Sprüchen, die sehr beliebt sind. Als ich 2005 den Frosch schützen liess, hat noch kein Mensch von Fröschen gesprochen, heute zählen sie zu den Accessoires der Stunde. Ein grosser Erfolg sind zudem die Disney- Kollektionen, wir haben die Lizenz dafür. Im nächsten Frühling wird eine Coca-Cola-Linie kommen – auch da sind wir Lizenzinhaber. Vorbild sind hierfür vor allem italienische Designer. Damit propagieren wir den Fifties-Style à la Marilyn Monroe. Ich denke, das spiegelt den Zeitgeist wider – aber ich persönlich lebe in jeder Epoche und Welt, wenn es um Mode geht. Ist für Sie mit «Princess goes Hollywood » ein Modemärchen wahr geworden? Ja! Und zwar das des stolzen Froschkönigs. Cashmere und weitere hochwertige Materialien wie italienische Garne, Seide, Leder sowie – zertifizierter! – Pelz sind meine grosse Liebe – und auch die meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und dass wir mit unseren speziellen «Nischen»-Kollektionen in internationalen Modehäusern, wie in der Schweiz bei Feldpausch präsent sind und hier guten Erfolg haben, ist meine persönliche Passion. Warum kreieren Sie Frauenmode? Bei Frauenmode kann man viel kreativer und auch «modischer» sein, das entspricht mehr meiner Persönlichkeit. Ich mache als Hobby auch Männerpullover, aber hier gilt: Je klassischer, desto besser. Wer sind die Prinzessinnen, die das Label lieben? Meine Mutter ist 84 und trägt ein Twinset von «Princess goes Hollywood». Die einzige Einschränkung ist das Portemonnaie, aber wir versuchen, die hochqualitativen Cashmere & Co.- Kollektionen erschwinglich zu machen. Welche Modemetropole bevorzugen Sie: Paris oder Mailand? Ich bin italophil, also Mailand. Die Mailänder haben Stil. Worauf sind Sie am meisten stolz? Dass ich bescheiden bin. Ich lebe sehr zurückgezogen. Und ich bin im Grunde einfach gestrickt, wie unsere Pullover.  Princess goes Hollywood Facts  2005 vom Schweizer Christian Gehrig gegründet. Die Firma Stilfabrik AG mit Sitz in Freienbach, Schweiz, vertreibt «Princess goes Hollywood». Mitarbeiter: 15. Das ursprüngliche Cashmere-Label ist heute mit femininer Trendwear, die mit Frosch-, Comics- und Hollywood- Drucken Furore macht, in 800 Stores in 12 Ländern vertreten.

 

Info: «Princess goes Hollywood» ist in den Feldpausch-Filialen Basel, Zug & Zürich erhältlich.

 

www.princess-goes-hollywood.com 

 

 

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De le glossaire:

Label

En anglais, label désigne une marque du secteur de la mode, mais également l’étiquette apposée sur chaque produit.

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De le glossaire:

Twinset

Un twin set est un coordonné deux pièces tricoté, constitué d’un cardigan et d’un pull assortis. Souvent le cardigan et le pull sont de même couleur.

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