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Frühlingshaftes Inselleben

Die schönsten Frühlingsdestinationen sind leicht zu merken, beginnen die idyllischen Archipele doch mit demselben Buchstaben. Sie alle sind sehenswert und in wenigen Flugstunden erreichbar. Und doch hat jede Insel ihre ganz eigenen Reize.

 

Nach dem Winter ist die Sehnsucht gross – nach Tapetenwechsel, warmen Sonnenstrahlen und Krafttanken in der Natur. Warum also warten, bis der Frühling kommt, wenn man ihm auch ein Stück entgegenkommen und sich auf kleine Inseln des Glücks begeben kann? Dorthin, wo die Landschaft bereits in voller Blüte steht und die angenehmen Temperaturen zum Wandern, Radfahren oder Golfen einladen. Nichts spricht dagegen, Neues zu entdecken, dem Genuss zu frönen und unter südlicher Sonne die Seele baumeln zu lassen – auf Mallorca, Malta oder Madeira.

 

 

Mallorca

Pure Entspannung auf Mallorca: einfach einmal die Seele baumeln lassen und an nichts denken.

Paradies für Gourmets und Golfer

Wohl eine der beliebtesten Destinationen ist die Baleareninsel Mallorca. Bereits im Februar läutet die Mandelblüte die Saison ein und ruft Sportler und Gourmets auf den Plan. Die abwechslungsreiche Landschaft lädt im Frühling zu Radtouren ein. Die reizvollste und zugleich anspruchsvollste Radstrecke ist die kurvenreiche Bergstrasse nach Sa Calobra im Norden. Auch Golfer finden auf der spanischen Mittelmeerinsel ein wahres Paradies vor: Das Handicap lässt sich auf mehr als 20 verschiedenen Golfplätzen verbessern. Zur Freude der Geniesser sind die Michelin-Sterne fast ebenso üppig verteilt. Wohl einer der prominentesten Inselköche ist der Brite Marc Fosh, der einen Stern und mehrere Restaurants sein Eigen nennt.

Malta

Auf Malta dem stressigen Alltag entfliehen.

Kleine Insel mit grosser Geschichte

Auf einer Fläche von nur 316 Quadratkilometern blüht die Pflanzenwelt Maltas im Frühling zwischen kargem Kalkgestein auf – darunter auch die geschützte Blume Cheirolophus crassifolius, die ausschliesslich auf Malta wächst und 1971 zur Nationalpflanze des Inselstaats erklärt wurde. Wer Maltas Kulturschätze erkundet, trifft auf steinzeitliche Megalithtempel und Festungsanlagen der Kreuzritter. Maltas Unterwasserwelt hat ab April Saison: Taucher finden neben Tintenfischen und Barrakudas auch Höhlen und Schiffswracks vor. Maltas malerische Hauptstadt Valletta zählt seit 1980 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Möchte man den Naturhafen Grand Harbour in seiner Nähe wissen, lohnt ein Besuch des Luxushotels Phoenicia – um dort zu übernachten oder einfach, um in der prächtigen Lounge im britischen Kolonialstil eine Tasse Tee zu geniessen.

 

Madeira

Madeira gilt als die Insel des ewigen Frühlings und überzeugt mit einer prächtigen Blütenwelt.

Die Insel des ewigen Frühlings

Sie wird «Blumeninsel» oder die «grüne Perle des Atlantiks» genannt: Die Vulkaninsel Madeira zeigt sich im Frühling nicht nur grün, sondern äusserst farbenfroh – wenn Strelitzien, Flamboyants und Bougainvilleen blühen. Der Pflanzenwelt wird zudem eine verjüngende Wirkung nachgesagt. Davon überzeugen kann man sich in luxuriösen Wellnesshotels wie dem Reid’s Palace oder dem Choupana Hills. Auch wer statt einer Verjüngungskur Bewegung im Sinn hat, kommt im frühlingshaften Madeira auf seine Kosten: Wanderer, Mountainbiker, Kletterer und Paraglider geben ihren Leidenschaften rund um den höchsten Gipfel Madeiras, dem Pico Ruivo, nach. Beschaulicher und weniger anspruchsvoll sind Wanderungen entlang der Levadas, dem historischen Bewässerungssystem der Insel. Erfrischung verschafft man sich in einem der natürlichen Felsschwimmbecken wie dem in Porto Moniz. Auch Madeiras Kreativszene boomt. So hat sich unter anderem Interieur-Designerin Nini Andrade Silva auch jenseits der Inselgrenzen einen Namen gemacht.

Von
Jeanette Fuchs
,
Redakteurin

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