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Bali - In Bewegung

Himmlische Alternativen

Jana Kürbiss
Von
Jana Kürbiss
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Tun und lassen, was das Herz begehrt? Tauchen in den Korallengärten, Surfen am südlichen Swell, Sonnenaufgang am Gipfel der Vulkane – oder doch lieber eine Flussfahrt?

 

Kilometerlange weisse Sandstrände an der Südseite, zauberhafte Buchten und vulkanisch schwarze Strände im Norden. Dazu tropisch duftende Luft und kristallklares Wasser, das nirgendwo kühler als 25 Grad ist. Natürlich lassen sich auf Bali göttliche Tage einfach im Liegebett am Wasser verbringen

 

Allerdings verpasst man dabei eine ganze Menge himmlischer Alternativen: In der globalen Taucher-Community gilt die kleine Insel Menjangan an der Nordwestspitze von Bali als Top-Destination. Sie ist samt den umliegenden Gewässern Teil des Naturparks Bali Barat und strotzt vor bunter Vielfalt. Mehr als 500 Fischarten tummeln sich hier in zauberhaften Korallengärten, darunter Engels-, Papageien- und Löwenfische, aber auch Riffhaie und Mantas.

 

Wer Zeit hat, sollte auf keinen Fall einen Ausflug zur südlich von Bali gelegenen Nusa Penida verpassen: Der Manta Point an der Ostseite der Insel ist neben den Malediven einer der wenigen Tauchspots der Welt, an denen man ziemlich sicher auf Mantas trifft.

 

Schon vor Jahrzehnten haben auch die Surfer Bali entdeckt. In Kuta sind eher Einsteiger anzutreffen, während es Könner weiter nach Süden zieht, an die Küsten um die Halbinsel Badung, wo zwischen April und Ende September die besten Wellen anbranden. Abenteuer am Wasser bleiben aber nicht auf das Meeresufer beschränkt. Sowohl der Telaga Waja als auch der Ayung River eignen sich bestens zum Raften. Während der winterlichen Regenzeit geht es rasant flussabwärts, zur rockenzeit wird die Sache eher zum entspannten Ausflug mit grandioser Aussicht auf die Dschungellandschaft und die bewachsenen Hänge am Ufer. Die Flüsse und Seen im Norden lassen sich neuerdings ebenfalls per Kajak erkunden, allerdings nur im Rahmen organisierter Touren. Zum Höhepunkt einer Balireise kann die Wanderung auf den Gunung Batur werden. Der noch immer aktive Vulkan war ursprünglich einmal viel grösser; bei einem mächtigen Ausbruch vor rund 30'000 Jahren wurde jedoch das komplette obere Drittel des Vulkankegels weggesprengt, worauf sich in dem entstandenen Kessel Regenwasser zum sichelförmigen Batur-See sammelte und in der Mitte eine neue Bergspitze entstand – sozusagen ein Vulkan im Vulkan.

 

Mehrere Farben erhältlich