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Fact-Sheet Eröffnung PKZ WOMEN Flagship-Store Zürich

PKZ WOMEN Flagship-Store: Eröffnung März 2014

Neuerungen durch Umbau: Die vier Verkaufs-Etagen wurden nach Ziel- und Bedürfnisgruppen aufgebaut und alles nach Stilwelten gebündelt.

2. OG Modern Women: Modern Collections, Coats, Jackets, Cocktail
1. OG Premium Brands: Premium, Contemporary, Upper Casual, Accessoires
EG Fashion & Trends: Urban, Blue Dog, Accessoires
1. UG Modern Basic: Pants & Jeans, Knitwear & Shirts

Edles Restaurant mit 49 Sitzplätzen innen und einer grossen Terrasse mit 96 Sitzplätzen (Eröffnung voraussichtlich Sommer 2014).

 

Verkaufsfläche: 3‘000 m2 (vorher 2‘500 m2)
Anzahl Mitarbeitende Filiale: 70 Mitarbeiter
Filialleiter: Michael Gehrig
Investitionsvolumen Umbau: CHF 12 Mio.
Planung und Architektur: Bernhard Heiden, Interstore Design AG
Interior / Visual Merchandising: Marco Dionisio, Dioma AG
Neue Marken: Polo Ralph Lauren, Red Valentino, Pinko, Closed, Sandro, Maje, ba&sh, Paul & Joe, See by Chloé, Seven for all mankind, Mother Jeans, Dondup, Giorgio Brato, Costume Nationale und Issa London.
Exklusive Shop-in-Shops: Neue Shop-in-Shops von Dorothee Schumacher, Tommy Hilfiger und OPUS; Neuer Living Shop von Marc O’Polo.
Accessoires: UGG, Moma, Converse, New Balance, Michael Kors, Coccinelle, Furla, Jérôme Dreyfuss, Pura Lopez, Pretty Ballerinas, Alberto Fermani, Vic Matié, L’Autre Chose etc.
Weitere wichtige Marken: Armani, Burberry, Akris Punto, Schumacher, Drykorn, Boss, Marc Cain, Luisa Cerano, Cambio, G Star, Pepe und Diesel.
Besonderheiten: PKZ WOMEN an der Zürcher Bahnhofstrasse 88 ist das grösste Premium-Modegeschäft für Frauen in der Schweiz.
Kunst am Bau: Hauptmerkmal und Highlight der neu gestalteten Aussen-fassade ist ein 50 m2 grosses LED-Kunstwerk des Londoner Künstlers Julian Opie. Eine einmalige Verbindung von Kunst und Mode.
iPAD-Lounge: In der StylePad-Lounge wird Kundinnen und Kunden über eine speziell für die PKZ-Stores entwickelte iPad App aktuellste Trends und Highlights auf Videos und Fotos präsentiert. Das THE LOOK MAGAZINE kann als E-Paper durchgeblättert werden. Unabhängig davon, in welcher Filiale die Kundin sich befindet, über den mobil optimierten Onlineshop kann sie auf alle Retail-Konzepte der PKZ-Gruppe und die gewünschten Artikel gemütlich vom Sofa im Store zugreifen und diese bestellen. Mit der Kundenkarte kann sich die Kundin unkompliziert in ihre User-History einloggen und allfällige Gutscheine werden ihr angezeigt. Zudem gibt es die Möglichkeit, über eine Kiosk-Funktion auf die Online-Ausgaben verschiedener Zeitungen zuzugreifen.
Visual Merchandising: In Zusammenarbeit mit Marco Dionisio, Inhaber der Dioma AG, wurde das Visual Merchandising für alle vier Etagen erarbeitet und umgesetzt. Als gekonnte Träger von Mode-Outfits und saisonalen Looks sind über 100 Schau-fensterfiguren und Büsten im Einsatz. Diese Figuren hat der renommierte Mailänder Hersteller «LaRosa» entworfen und produziert. Dabei verband er die Erfahrung alter Handwerks- und Traditionskunst mit neuster Technologie. Auf der Premium Etage werden zudem originale Vintage Schläppi Schaufensterfiguren eingesetzt, die sogenannte «Yves Saint Laurent Collection». Die Dioma AG und Marco Dionisio haben auch die Schaufenster des PKZ WOMEN an der Bahnhofstrasse kreiert und gestaltet. Mit zur Kreation gehören illustrierte Fashion Paint Outs des Künstlers Jeff Ross, die perfekt in den aktuellen PKZ WOMEN Modefrühling 2014 passen. Jeff Ross, geboren in Würzburg/D, wohnt heute in Denver/USA und Bangkok und realisiert Ausstellungen in LA, Seattle, Brooklyn NY, Paris, Berlin und Genf.
Konzept Ladenbau: Entstanden ist ein Women-Fashion-Store für die urbane, moderne Frau, die durch ein ebenso stilsicheres wie geschmackvolles Design zu einem einzigartigen Mode- und Einkaufserlebnis inspiriert wird. Die neuen PKZ Women Räumlichkeiten sind so gestaltet worden, dass die massgeschneiderte Einrichtung, die feinfühlig abgestimmte Farbgestaltung sowie die gekonnt ausgewählte Materiali-sierung auf Anhieb ansprechen. Grosszügige und wohnlich gestaltete Umkleidekabinen unterstützen dies. Das Farbkonzept – nur Naturtöne – reicht von weiss, grau über rosa und wirkt feminin und modern zugleich. Auch in der Materialisierung zieht sich ein heller neutraler Holzfussboden (mit Ausnahme des Erdgeschoss) durch. Weiss lackiertes Holz und Age Bronze bestimmen die Materialsprache und zeigen zeitgeistorientiertes Wohl-befinden. Im ganzen Haus wurden grosszügige LED-Screens installiert, auf denen die neusten Modetrends gezeigt werden. Die LED-Installationen stellen eine vertikale Verbindung der vier Verkaufsebenen her und zeigen Fashion und Modernität.
Kennzahlen PKZ-Gruppe allgemein:  
Umsatz 2013: ca. 200 Mio. CHF
Mitarbeitende: ca. 600
Filialen PKZ WOMEN: 11 Filialen
Filialen PKZ MEN: 34 Filialen
Online-Shop: PKZ.CH
Filiale Blue Dog: 1 Standalone-Store
Filialen PAUL KEHL: 3 Standalone-Stores

Artist Facts

Julian Opie

Der britische Maler, Bildhauer und Video-Künstler wurde 1958 in London geboren, wo er bis heute lebt und arbeitet. Julian Opie schloss 1982 erfolgreich sein Studium an der Goldsmith’s School of Art in London ab.

Der Künstler ist einer der eindrucksvollsten seiner Zeit. Seine formale Sprache ist Resultat der digitalen Ent-wicklung unserer Zeit. Die schwarzen Outlines seiner Bilder und die einfache Anordnung von Farbenflächen sprechen von Pop Art, Reklameflächen und klassischen Portraits und Skulpturen. Er selbst sagte 2011, dass die Dinge, wie er sie erlebt, nicht photographisch wirken. Seine Kunst wäre nicht eine Serie von Fotografien in Hochauflösung. Vielmehr sei es ein Bild das Symbole und Zeichen zusammenbringt – eine andere Sprache eben. Opie‘s Werke entstehen durch die Anwendung verschiedener Medien, Werkzeuge und Technologien. Markant bei seinen Objekten ist die minimalistische Reduktion auf das Wesentliche. «Das Zeichnen ist eine Form der Reduktion, der Konzentration und der Fokussierung. Um richtig sehen zu können, muss man blind für alles andere oder vielleicht auch nur davon gelangweilt sein», erklärt der Künstler.

Ausstellungen: National Portrait Gallery, London (2011); IVAM, Valencia, Spain (2010); MAK, Vienna (2008); CAC Malaga, Spain (2006); Neues Museum, Nuremburg, Germany (2003); Ikon Gallery, Birmingham, UK (2001); Kunstverein Hannover, Germany (1994); Institute of Contemporary Arts, London (1985); Shanghai Biennale (2006); 11th Biennial of Sydney (1998); documenta 8, Kassel, Germany (1987) und XIIème Biennale de Paris (1985)

Öffentliche Projekte: Arbeiten für Krankenhäuser wie Barts Health und London Hospital (2003); Lindo Wing, St Mary’s Hospital, London (2012); Heathrow Terminal 1 (1998); das Gefängnis Wormwood Scrubs, London (1994); Design für das Album der Band Blur (2000)

Museen: Opie’s Arts Council, England; British Museum, London; Carnegie Museum, Pittsburgh; IVAM Museum of Modern Art, New York; MoMAT Tokyo; National Gallery of Victoria, Melbourne; National Portrait Gallery, London; Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; Stedelijk Museum, Amsterdam; Tate Collection, London und das Victoria & Albert Museum, London

Jeff Ross

„I am a creator more than an artist. Everything around me is my inspiration. Bits, pieces, snippets, sounds, and feel all contribute as triggers, reactions, ideas, and results. My work comes as a product of where I am and what is at hand at the moment. Changing gears is a constant. I continually work on different types, formats and styles at the same time. Travelling around the world, taking the small roads, and seeking something new is the best source for my mind. Standing still or only making one kind of art is not an option.“ - Jeff Ross

Jeff Ross wurde 1961 in Würzburg, Deutschland, geboren. Heute lebt der Künstler in Denver, USA, und Bangkok, Thailand. Die vielen Arten künstlerische Objekte zu kreieren brachte sich der vielseitige Künstler hauptsächlich selbst bei. Was immer er habe lernen wollen, so sagt Jeff Ross, habe er sich in seiner eigenen Interpretation davon angeeignet.

Was man in seinen Werken sieht, ist eine Reise durch seine persönlichen Abenteuer, seine unzähligen Museumsbesuche, Kunstbücher, seine Experimente und Versuche, seine Fehler und seine rücksichtslose Hingabe. Seine Werke reichen von Zeichnungen, Gemälden, Siebdruck über Collagen, Fotografie, Sammlungen und Musik.

Ausstellungen: Brooklyn NY, Los Angeles, Seattle, Paris, Ghent, Bangkok, Portland (Oregon), Eugene (Oregon), Bakersfield (Californien), Napa (Californien), Pomona (Californien), Alameda (Californien), New Orleans, Bern (Schweiz), Genf, Liege, Victoria (British Columbia), Denver, Boise (Idaho), and Berlin.

"Es funktioniert heute nicht mehr, im Laden nur Kleider hinzuhängen"

Olivier Burger ist beim Interview in der PKZ-Zentrale in Urdorf ZH dezent-elegant gekleidet. Er trägt einen leichten Sommeranzug, ein gestreiftes Hemd und braune Double Monkstraps, Herrenschuhe mit zwei Schnallen. Er tritt freundlich und leise auf, geht nach der Begrüssung gleich in medias res und fragt, ob man die Onlineabteilung sehen möchte. Dort hat bereits der Herbst Einzug gehalten. An einem langbeinigen Model werden Trends für die kalte Jahreszeit fotografiert, und dicke Jacken hängen an Kleiderstangen. Rund zwölf Leute arbeiten hinter den Kulissen für Pkz.ch. 2011 eröffnet, ist er mittlerweile der grösste Mode-Onlineshop der Schweiz. Die Mitarbeiter grüssen Olivier Burger mit einem Lächeln. Er scheint nicht der gefürchtete autoritäre Typ Chef zu sein, obwohl der begeisterte Reiter als jemand gilt, der im Geschäft die Zügel fest in der Hand hält.

 

Olivier Burger ist beim Interview im Konferenzraum zugewandt und beantwortet höflich alle Fragen. Der Mann, der nächsten Montag 60 wird, ist eine aristokratische Erscheinung, distinguiert bis in die Fingerspitzen. Nur sein Lachen tönt manchmal überraschend frech. Er führt das Unternehmen PKZ bereits in vierter Generation. Der Name steht für Paul Kehl Zürich, der das Unternehmen 1881 gründete. Nach des sen Tod übernahm Carl Burger, der Grossvater von Olivier, die Leitung. Er selbst studierte Wirtschaft in St.Gallen und trat nach Stationen bei der deutschen Bekleidungshauskette Peek&Cloppenburg 1984 in die Firma ein. Seit 1995 ist Burger, der im Militär den Rang eines Majors innehat, Chef und Alleinbesitzer der PKZ-Gruppe. Er erneuerte das Image von PKZ, erhöhte den Umsatz von 50 auf 200 Millionen Franken und verdreifachte das Filialnetz mit heute 46 Geschäften. PKZ ist in 30 Schweizer Städten präsent und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter.

 

Olivier Burger ist in zweiter Ehe verheiratet, hat zwei Söhne Mitte zwanzig und lebt in Zürich.

 

>> Das Interview können Sie hier nachlesen.

 

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Magazine

Feldpausch Modeporträt Mackage

Kreationen, die zum Schwärmen einladen. Das kanadische Label des Designer-Duos Elfassy und Dahan setzt mit innovativen Entwürfen neue Massstäbe für die modische Outerwear.

 

Outerwear – laut Mackage das A und O des perfekten Outfits. Und damit hat Mackage gar nicht so Unrecht. Das im Jahr 2000 gegründete kanadische Label überzeugt den Träger von seiner Philosophie. Eran Elfassy und Elisa Dahan besuchten gemeinsam das LaSalle College in Montreal und leben nun ihren Sinn für Details und Extravaganz in den Entwürfen des Labels aus. Die Vision der Kanadier: Outerwear jünger, moderner und tragbarer zu machen.

 

Warum sollte man zwecks Funktion auf den Style verzichten?

 

Seit 2010 reiht sich noch eine Ready-to-wear-Kollektion in die Erfolgs- geschichte der beiden ein. Heute sind nicht nur die Jacken und Mäntel des Labels gefragt, sondern auch die modernen und eleganten Kleider, Hosen, Oberteile und Accessoires, die ihre Premiere auf der New York Fashion Week feierten. Klare Linien, feine Silhouetten und extravagante Details sind die Zutaten für Mode, der eine Vielzahl von Stars, wie Gwyneth Paltrow, Halle Berry und Blake Lively bereits verfallen sind. Liebhaber der Marke Mackage dürfen sich in den kommenden Saisons zusätzlich auf Taschen und andere Accessoires freuen, die das Designer-Paar bereits angekündigt hat.

Daunenpflege

Grundsätzlich kann eine Daunenjacke bei 30°-40° Grad in der Waschmaschine im Schongang gewaschen werden. Achten Sie aber auf das Pflegeetikett in Ihrer Jacke und darauf, keine weiteren Kleidungsstücke mitzuwaschen. Um einem Verklumpen der nassen Federkerne vorzubeugen, sollten Sie 2 bis 3 Tennisbälle mit in die Waschmaschine legen. Dies hilft, die Federn aufzulockern.

 

Ratsam ist es, spezielle Daunenwaschmittel zu verwenden, die rückfettende Eigenschaften besitzen und den einzelnen Daunen Bauschvermögen verleihen. Anschliessend die Jacke nicht aufschütteln, sondern in ihrem nassen Zustand ebenfalls mit Tennisbällen in den Trockner geben und dort mit mittlerer Warmluft schonend trocknen. Beweisen Sie Geduld, denn die Federn sollten vollkommen trocken sein, bevor Sie die Jacke aus dem Gerät nehmen. Zurückbleibende feuchte Federklumpen in den Kammern der Jacke könnten sonst möglicherweise schimmeln.

 

Falls Sie keinen Wäschetrockner besitzen, dann auf zur Reinigung! Oder: Sie schütteln die Jacke kräftig durch und hängen sie auf. Daunenjacken trocknen äusserst langsam, daher nicht vergessen, die Jacke alle zwei Stunden aufzuklopfen. Ihre Jacke wird Ihnen den Aufwand danken, indem sie glänzt als wäre sie neu!

PKZ Men & Women

 

Die beiden Firmen windsor. und Rimowa bereichern die Herrenwelt mit einer Sensation: funktionale Bekleidung und Accessoires für Businessreisen.

 

 Über 100 Jahre Premiummode: Wer windsor. trägt, verbindet Tradition und den Stil der Gegenwart, Eleganz und Lässigkeit, Luxus und Qualität, Selbstbewusstsein und Understatement. Das Ergebnis ist ein unverwechselbarer Look, der absolut zeitlos ist.

 

In diesem Herbst präsentiert windsor. seine Mindful­-Traveller­-Kollektion. Das zentrale Thema: Reisen mit Nach­haltigkeit und Komfort. Die Basis der Philosophie: beste Materialien, ausgear­beitete Details und exzellente Schnitte. Die Kollektion für Herren besteht aus Anzügen, Sakkos, Mänteln, Jacken, Hemden, Strick und Jersey. Ausgesuch­te Qualitäten, wie hochgedrehte Garne und reine Wolle in Kombination mit wasserabweisender Funktion, bieten durch ihre Eigenschaften stets höchsten Komfort für unterwegs. Kompromisslos in Qualität und Design, ist jedes Teil dieser Serie der perfekte Begleiter für den modernen Mann auf Reisen.

 

Die Traveller­-Kollektion wird dabei durch eine Kooperation mit Rimowa bereichert. Ein exklusives Set, beste­hend aus einem edlen Rimowa­-Alumi­niumkoffer, dem Traveller­-Anzug und einer hochwertigen windsor.­Schuhta­sche, sorgt für den perfekten Reisege­nuss. Zeitgemässer Stil trifft auf exklusi­ves Design made in Germany, denn die Rimowa­-Koffer aus Aluminium werden zum grössten Teil in Köln in Handarbeit gefertigt, um den hohen Ansprüchen der Traditionsmarke gerecht zu werden.

 

SHOP NOW

 

Erhältlich in der PKZ MEN-Filiale Zürich Bahnhofstrasse sowie online auf PKZ.CH

PKZ WOMEN

Authentisch, Urban und kombinationsfreudig: Im Herbst trifft Folklore auf den Military Look, edler Pelz auf das legere Karohemd. Bouclé-Jacken sind ein echter Hingucker.

Der Trend: Punkte

Der Trend

bringt es auf den Punkt. Sogar Anzüge – cool mit Spencer Jacket – zeigen Tupfen von Kopf bis Fuss, dazu ist als optische Beruhigung eine weisse, extra lange Bluse bestens geeignet. Ebenso wie die Jeans zum mädchenhaften Tupfentop, die leicht «used» einen schönen Gegensatz dazu liefern.

 

Die Wirkung

Sehr weiblich. Und super positiv! Tupfen sind unschlagbare Gute-Laune-Macher und lassen sich darüber hinaus ungemein vielseitig einsetzen. Besonders edel und puristisch wird’s im zarten Nude-Look, zum Beispiel mit Ballerinas und creme-farbener Bag Ton in Ton. Extrem schmeichelhaft!

Mehrere Farben erhältlich

Aus dem Lexikon:

Jersey

Jersey ist ein Stoff, welcher sehr elastisch ist und sich auf der Haut wunderbar weich anfüllt. Er weist eine leichte Rippenstruktur auf und wird besonders für Shirts, Unterwäsche und Bettwäsche verwendet.

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Aus dem Lexikon:

Label

Label beschreibt einerseits eine Marke in der Modebranche aber auch das Etikett, das auf jedem Produkt angebracht ist.

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Aus dem Lexikon:

Nude

Nude heisst übersetzt nackt. Als Nude werden alle Hautfarbe-ähnlichen (von offwhite über creme und beige bis zu hellem Braun) Kleidungsstücke bezeichnet.

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Aus dem Lexikon:

Understatement

Understatement steht für Untertreibung. In der Modewelt ist damit ein hochwertiges und auch teures Outfit gemeint, welches für das ungeschulte Auge erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist.

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Aus dem Lexikon:

Urban

Urban bedeutet „städtisch“ und beschreibt einen Look, der individuell ist und den Lifestyle des Trägers andeutet. Dieser wird für viele Looks verwendet, die die Jugendkultur widerspiegeln und nicht „mainstream“ sind.

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