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Feldpausch Modeporträt Mackage

Kreationen, die zum Schwärmen einladen. Das kanadische Label des Designer-Duos Elfassy und Dahan setzt mit innovativen Entwürfen neue Massstäbe für die modische Outerwear.

 

Outerwear – laut Mackage das A und O des perfekten Outfits. Und damit hat Mackage gar nicht so Unrecht. Das im Jahr 2000 gegründete kanadische Label überzeugt den Träger von seiner Philosophie. Eran Elfassy und Elisa Dahan besuchten gemeinsam das LaSalle College in Montreal und leben nun ihren Sinn für Details und Extravaganz in den Entwürfen des Labels aus. Die Vision der Kanadier: Outerwear jünger, moderner und tragbarer zu machen.

 

Warum sollte man zwecks Funktion auf den Style verzichten?

 

Seit 2010 reiht sich noch eine Ready-to-wear-Kollektion in die Erfolgs- geschichte der beiden ein. Heute sind nicht nur die Jacken und Mäntel des Labels gefragt, sondern auch die modernen und eleganten Kleider, Hosen, Oberteile und Accessoires, die ihre Premiere auf der New York Fashion Week feierten. Klare Linien, feine Silhouetten und extravagante Details sind die Zutaten für Mode, der eine Vielzahl von Stars, wie Gwyneth Paltrow, Halle Berry und Blake Lively bereits verfallen sind. Liebhaber der Marke Mackage dürfen sich in den kommenden Saisons zusätzlich auf Taschen und andere Accessoires freuen, die das Designer-Paar bereits angekündigt hat.

Daunenpflege

Grundsätzlich kann eine Daunenjacke bei 30°-40° Grad in der Waschmaschine im Schongang gewaschen werden. Achten Sie aber auf das Pflegeetikett in Ihrer Jacke und darauf, keine weiteren Kleidungsstücke mitzuwaschen. Um einem Verklumpen der nassen Federkerne vorzubeugen, sollten Sie 2 bis 3 Tennisbälle mit in die Waschmaschine legen. Dies hilft, die Federn aufzulockern.

 

Ratsam ist es, spezielle Daunenwaschmittel zu verwenden, die rückfettende Eigenschaften besitzen und den einzelnen Daunen Bauschvermögen verleihen. Anschliessend die Jacke nicht aufschütteln, sondern in ihrem nassen Zustand ebenfalls mit Tennisbällen in den Trockner geben und dort mit mittlerer Warmluft schonend trocknen. Beweisen Sie Geduld, denn die Federn sollten vollkommen trocken sein, bevor Sie die Jacke aus dem Gerät nehmen. Zurückbleibende feuchte Federklumpen in den Kammern der Jacke könnten sonst möglicherweise schimmeln.

 

Falls Sie keinen Wäschetrockner besitzen, dann auf zur Reinigung! Oder: Sie schütteln die Jacke kräftig durch und hängen sie auf. Daunenjacken trocknen äusserst langsam, daher nicht vergessen, die Jacke alle zwei Stunden aufzuklopfen. Ihre Jacke wird Ihnen den Aufwand danken, indem sie glänzt als wäre sie neu!

Der Trend: Punkte

Der Trend

bringt es auf den Punkt. Sogar Anzüge – cool mit Spencer Jacket – zeigen Tupfen von Kopf bis Fuss, dazu ist als optische Beruhigung eine weisse, extra lange Bluse bestens geeignet. Ebenso wie die Jeans zum mädchenhaften Tupfentop, die leicht «used» einen schönen Gegensatz dazu liefern.

 

Die Wirkung

Sehr weiblich. Und super positiv! Tupfen sind unschlagbare Gute-Laune-Macher und lassen sich darüber hinaus ungemein vielseitig einsetzen. Besonders edel und puristisch wird’s im zarten Nude-Look, zum Beispiel mit Ballerinas und creme-farbener Bag Ton in Ton. Extrem schmeichelhaft!

Dress for Success

Weihnachten steht schon wieder vor der Tür. Mit dem Fest der Liebe und der Familie rücken aber auch offizielle Termine wie Empfänge, Silvesterbälle und vor allem die Firmen-Weihnachtsfeiern immer näher. Doch wie kleidet sich Mann bei diesen wichtigen geschäftlichen und gesellschaftlichen Anlässen eigentlich ordnungsgemäss und trotzdem stilvoll? THE LOOK MAGAZINE verrät Ihnen, wie Sie trotz Kälte und Schneeregen mit dem perfekten Styling punkten.

 

Sie entscheiden sich für einen schlichten Veston? Dann sollten Sie darauf achten, dass Sie ihn mit einem Kontrastton kombinieren. Das macht den Look etwas lebendiger. Ganz anders beim Jackett. Hier empfiehlt es sich, die Hose oder Weste im gleichen Farbton zu wählen. Bei der Farbwahl gilt generell: Dunkle und gedeckte Farben passen fast immer und lassen sich problemlos elegant kombinieren.

Das dazu passende Hemd sollte in die Hose gesteckt werden und vor allem im Rückenbereich schön anliegen. Die Manschette ragt maximal 1,5 Zentimeter unter dem Jackenärmel hervor. Eine Krawatte darf zum geschäftlichen Termin natürlich nicht fehlen. Äusserst elegant, wenn diese eine Nuance dunkler ist als das Hemd. Achtung: Bei gemusterten Krawatten sichergehen, dass zumindest eine Farbe noch einmal im Outfit wieder vorkommt. Ein einfacher Trick, der zudem sehr wirksam und geschmackvoll ist. Eine Fliege zum Anzug ist dagegen ein absoluter Fauxpas. Diese darf nur bei Smokings oder Fracks zum Einsatz kommen. Die Hose sollte nur leicht auf den sauberen Schuhen aufliegen. Die Ideallänge ist erreicht, wenn der Saum ungefähr einen Zentimeter über dem Absatz endet.

 

Nun zu den Accessoires. Im Allgemeinen ist zu sagen, dass Sie diese lieber dezent einsetzen sollten. Mützen sind angesagt, bleiben bei geschäftlichen Terminen aber lieber zu Hause. Für den Business-Look empfiehlt sich stattdessen ein Hut aus Filz. Der macht so einiges mit und sieht chic aus. Selbst bei kalten Temperaturen ist ein dicker Strickschal ungeeignet. Die feinere Variante aus Cashmere oder Feinstrick hingegen klassisch und stilvoll. Jedoch gilt: Schal oder Krawatte! Wenn schon Handschuhe, dann nur aus weichen Lederqualitäten und beim Handshake bitte stets ausziehen. Sie anzubehalten gilt als äusserst unhöflich.

 

Bleiben Sie Ihrem Stil treu! Wenn Sie sich in Ihrem Outfit wohlfühlen, ist das schon die halbe Miete. Mit unseren Tipps und Ihrer persönlichen Note kann einem gelungenen Abend nichts mehr im Weg stehen.

Das kleine Schwarze

Das kleine Schwarze ist zum Inbegriff von Eleganz und Glamour geworden. Das haben wir keiner Geringeren als Coco Chanel zu verdanken. Diese rückte im Jahr 1926 das kleine schwarze Kleid erstmals in den Mittelpunkt der Damengarderobe. Coco Chanel machte aus dem schlichten Kleid eine Art Uniform für alle Frauen mit Geschmack. Ein Kleidungsstück, das jeder Frau steht. Immer minimalistisch und klassisch. Auch Audrey Hepburn schrieb mit ihrem kleinen Schwarzen im Film «Frühstück bei Tiffany» Geschichte. Christian Dior war der Designer dieses Kleides und meinte dazu: «Schwarz kann zu jeder Zeit, in jedem Alter und zu jedem Anlass getragen werden. Ein schwarzes Kleid ist unverzichtbar für jede Frau.»

Doch was steckt hinter dem Mythos des kleinen Schwarzen? Die Antwort ist simpel. Ein unwiderstehlicher Look, der sexy und zugleich dezent wirkt. Zeitlos, geschmackvoll, verführerisch und sinnlich. Das kleine Schwarze lässt sich mit Accessoires individuell kombinieren und verleiht jeder Frau das gewisse Etwas. Es ist die modische Waffe der Frau.

 

Styling-Tipps

- Den Look immer so einfach wie möglich halten.

- Bodenlange Kleider sollten ärmellos getragen werden.

- Schulterlose Varianten sehen mit kurzen Ketten toll aus.

- Zum Shift-Kleid passen Ballerinas und ein schmaler Gürtel zur Betonung der Taille.

- Im Büro das kleine Schwarze mit einer Cashmere-Jacke kombinieren.

- Der Komplett-Look in Schwarz ist elegant. Dennoch bietet es sich an, diesen mit Hinguckern wie Taschen und Pumps in Knallfarben in Szene zu setzen.

- Silber und Gold wirken zu Schwarz besonders edel.

- Bei Minustemperaturen blickdichte Strumpfhosen (auch in verschiedenen Mustern) und Stiefel dazu tragen.

Mehrere Farben erhältlich

Aus dem Lexikon:

Cashmere

Cashmere ist eine sehr feine und weiche Wolle, die durch das Kämmen der Cashmereziege gewonnen wird. Cashmere ist sehr wertvoll und dementsprechend teuer.

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Aus dem Lexikon:

Label

Label beschreibt einerseits eine Marke in der Modebranche aber auch das Etikett, das auf jedem Produkt angebracht ist.

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Aus dem Lexikon:

Nude

Nude heisst übersetzt nackt. Als Nude werden alle Hautfarbe-ähnlichen (von offwhite über creme und beige bis zu hellem Braun) Kleidungsstücke bezeichnet.

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